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Utagawa Kuniyoshi
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Utagawa Kuniyoshi: Der Frauendarsteller Bando Shuka als die weiße Füchsin Kuzunoha. 1850

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Utagawa Kuniyoshi: Der Frauendarsteller Iwai Shijaku in der Rolle der Ohatsu. 1842

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Utagawa Kuniyoshi: Frau, nachts unter einem blühenden Pflaumenbaum. Um 1848

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Utagawa Kuniyoshi: Im Zeichen der Ratte: Der Schauspieler Ichikawa Ebizo V. 1852

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Utagawa Kuniyoshi: Sie passen ideal zueinander (Aus der Serie Spiegel der Liebe). Um 1848

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Utagawa Kuniyoshi

Utagawa Kuniyoshi (1797 – 1861) war ein japanischer Künstler und gehörte neben Hiroshige und Kunisada zu den bedeutenden Meistern des japanischen Holzschnittes, die innerhalb der Edo-Zeit tätig waren.

Besonders bekannt sind Kuniyoshis Katzendarstellungen und seine aufwendigen Holzschnitte von Schauspielern wie beispielsweise die Werke „Der Frauendarsteller Iwai Shijaku in der Rolle der Ohatsu“, „Im Zeichen der Ratte: Der Schauspieler Ichikawa Ebizo V.“ und „Der Frauendarsteller Bando Shuka als die weiße Füchsin Kuzunoha“.

Obwohl Kuniyoshi äußerst talentiert war, musste er viele Rückschläge auf seinem steinigen Weg zum Erfolg überwinden. Er war ein bodenständiger Mann, der stets seinen Überzeugungen folgte und nicht den dicken Provisionen und lukrativsten Aufträgen erlag.

Eine Gichterkrankung in späteren Jahren behinderte Kuniyoshi in seiner Schaffenskraft. Die wenigen Drucke, die in dieser Zeit entstanden, gehören nicht zu seinen besten Werken. Finanziell hatte der Künstler jedoch längst ausgesorgt und konnte bis zu seinem Tod ein angenehmes Leben führen.

Leben

Utagawa Kichiemon (Kuniyoshi) wurde im Jahr 1797 in Edo, dem heutigen Tokio, geboren.

Sein Vater war der Seidenfärber Yanagiya Kichiemon, der mit dem Oberhaupt der Utagawa Schule, Toyokuni I., befreundet war.

Der Überlieferung nach erhielt der kleine Kichiemon (Kyniyoshi) von Kuninao (1793–1854) seine ersten Zeichenstunden, während dieser sich eine Zeit lang in dessen Elternhaus aufgehalten hatte. Auch Toyokuni lobte den jungen Künstler für sein offensichtliches Talent.

Seinen ersten professionellen Zeichen- und Malunterricht erhielt Kichiemon (Kyniyoshi) wenig später von Katsukawa Shun’ei. Bei ihm erlernte er neben dem Abbilden von witzigen und fantasievollen Motiven auch das Zeichnen von Szenen des damals beliebten Kabuki-Theaters.

1811 begann Kichiemon (Kuniyoshi) seine Lehre in der damals einflussreichen Werkstatt von Toyokuni I. Hier erlernte er die Gestaltung der Kabuki- und Schauspielerporträtdrucke sowie das Illustrieren der zeitgenössischen Unterhaltungsliteratur.

Nachdem er 1814 seine Ausbildung erfolgreich beendet hatte, verlieh ihm sein Lehrmeister den Künstlernamen Kuniyoshi und noch im selben Jahr begann er mit einigen Illustrationen für eine Buchausgabe des Chushingura.

In den kommenden Jahren folgten einige Kabuki-Drucke und Auftragsarbeiten für drei weitere Buchillustrationen.

Zwischen 1818 bis 1826 erhielt Kuniyoshi nur wenige Aufträge, da sich nur wenige Verleger für die Gestaltung von Triptychen mit heroischen Szenen aus der Geschichte Japans begeistern konnten.

Tatsächlich fanden seine Entwürfe wenig oder gar keinen Anklang beim Publikum. Der Legende nach musste sich Kuniyoshi mit dem Verkauf und der Reparatur von Bodenmatten über Wasser halten. Für ihn ein demütigendes und ärmliches Leben, das ihn psychisch sehr zu schaffen machte. In dieser für ihn schwierigen Zeit heiratete er und nahm eine Angehörige aus der Iwara-Familie zur Frau.

Mit einem Auftrag des Verlegers Kagaya Kichibei im Jahr 1827 änderte sich plötzlich Kuniyoshis Lage. Seine fünf Blätter aus der Serie „Die 108 Helden des Suikoden“ wurden sein erster wirklich bedeutender Publikumserfolg. Damit hatte er den Durchbruch endlich geschafft.

In den kommenden Jahren schuf er eine Reihe von Heldendarstellungen und Buchillustrationen. Außerdem erfüllte er mehrere Aufträge zur Gestaltung von Bijin-ga, Kabukiszenen und Landschaftsdarstellungen.

Besonders hohe Honorare erzielte Kuniyoshi mit seinen Gemälden, die er für die japanische Mittelschicht ausführte.

Bis 1842 zählten Kuniyoshi und seine Künstlerkollegen Kunisada und Hiroshige zu den drei führenden Holzschnittmeistern in Edo (Tokio).

Bedingt durch die Tenpō-Reformen im selben Jahr, brach der gesamte Markt des Farbholzschnitts ein. So wurden jegliche Darstellungen von Schauspielern, Kurtisanen und Geishas verboten und alle Künstler dieses Genres wurden gezwungen, sich plötzlich anderen Themen zu widmen.

Kuniyoshi begann nun damit scherzhafte Darstellungen zu entwerfen, wie zum Beispiel sein Katzenbild „Vier Katzen“.

Bis zum Jahr 1855 arbeitete Kuniyoshi in allen Bereichen des Farbholzschnittes, was ihm neben Anerkennung auch ein erhebliches Einkommen garantierte. Großzügig bedachte er auch seine Schüler und verteilte einen Teil seines Geldes unter ihnen. Besondere Unterstützung erfuhr hierbei sein Lieblingsschüler Yoshitoshi, der für ihn wie ein eigener Sohn war.

Bis zu seinem Tod widmete sich der japanische Künstler den Illustrationen einer umfangreichen Hideyoshi-Biographie.

Geplagt von Gicht starb Utagawa Kuniyoshi am 14. April 1861 in Edo (Tokio).

Besonderes

Der japanische Künstler war ein Tierfreund und liebte ganz besonders seine vielen Katzen, die im Dutzend gemeinsam mit ihm in seinem Haus lebten.

Auf einigen der Kuniyoshi-Drucke zeigen sich diese putzigen Stubentiger, die heute als begehrte Objekte für Sammler gelten.

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