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Henri de Fantin-Latour
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Henri de Fantin-Latour: Stillleben mit Blumen und Früchten. 1865

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Henri Fantin-Latour

Henri Fantin-Latour (1836 – 1904) war ein französischer Maler und Lithograf, dessen Werk die symbolistische Bewegung des späten 19. Jahrhunderts stark beeinflusste.

Fantin-Latour schuf neben seinen Einzel- und Gruppenporträts auch zahlreiche Blumen- und Früchtestillleben. Darunter „Blumen in Glasvase und Korb mit Rosen“, „Chrysanthemenstrauß“, „Vase mit Pfingstrosen“, „Gelbe und rote Rosen“, „Stillleben mit Blumen und Früchten“, „Weiße und pinke Malven in einer Vase“ und „Stillleben mit Blumenvase und Kaffeetasse“.

Bemerkenswert sind auch Fantin-Latours geniale Lithografien, in denen er die Musik einiger der großen Komponisten wie zum Beispiel Wagner, Berlioz und Schumann bildlich verarbeitete.

Leben

Ignace Henri Jean Théodore Fantin-Latour wurde am 14. Januar 1836 als Sohn des Porträtmalers Jean Théodore Fantin-Latour im französischen Grenoble geboren.

1841 zog die Familie nach Paris, wo der junge Fantin-Latour zunächst von seinem Vater unterrichtet wurde. Anschließend ließ er sich von dem französischen Künstler und Zeichenlehrer Horace Lecoq de Boisbaudran weiter ausbilden.

Im Jahr 1854 begann er dann sein Studium an der „École nationale supérieure des beaux-arts de Paris“.

In dieser Zeit kopierte Fantin-Latour vornehmlich die Gemälde von Delacroix im "Musée du Luxembourg" sowie die flämischen Meister der Blumenstillleben im Louvre. Anschließend verkaufte er seine Arbeiten an amerikanische und englische Kunden.

Regelmäßig stellte er jetzt auch in den offiziellen französischen Salons aus.

1855 machte Fantin-Latour die Bekanntschaft von Edgar Degas und zwei Jahre später lernte er Édouard Manet kennen. Durch diese Verbindungen erweiterte sich sein Freundeskreis, zu dem bald weitere führende Maler zählten: darunter J.-A.-D. Ingres, Camille Corot, Eugène Delacroix und Gustave Courbet.

1859 folgte Fantin-Latour einer Einladung seines Malerfreundes James McNeill Whistler nach London, wo er schon bald mit dem künstlerischen Milieu der englischen Hauptstadt in Berührung kam.

1861 erhielt er dann erstmalig die Gelegenheit, in der „Londoner Royal Academy of Arts“ seine Gemälde zu zeigen, da seine Blumendarstellungen besonders in England großen Anklang fanden.

Eine weitere Ausstellung fand zwei Jahre später im „Salon des Refuses“ statt.

Als glühender Anhänger von Richard Wagners Musik besuchte Fantin-Latour im Jahr 1876 die Bayreuther Festspiele mit der ersten Aufführung „Der Ring des Nibelungen“. Begeistert von der Inszenierung befasste sich der Künstler nach seiner Rückkehr intensiv mit Wagners „Rheingold“. Anlehnend an dessen Oper schuf er mehrere Ölstudien, Zeichnungen sowie eine Lithografie und ein Pastell.

Im selben Jahr heiratete Fantin-Latour die französische Malerin Victoria Dubourg.

1879 wurde ihm der Nationalorden der Ehrenlegion verliehen.

Trotz seiner vielen freundschaftlichen Verbindungen zu den Impressionisten ließ er sich von deren Freilichtmalerei weder beeinflussen noch in irgendeiner Weise inspirieren. Er mochte nicht im Freien malen und auch der impressionistische Stil sprach ihn nicht sonderlich an. Er folgte treu dem Realismus und entwickelte ihn später in seinem eigenen Stil weiter.

Bis zu seinem Tod hatte der Künstler mit keinem seiner Werke je an einer Ausstellung der Impressionisten teilgenommen.

Am 25. August 1904 starb Ignace Henri Jean Théodore Fantin-Latour im Alter von 68 Jahren in Buré, Normandie.

Aktuell

Die Werke des französischen Künstlers sind auch heutzutage sehr begehrt und erzielen mitunter Preise von 2,5 Millionen US-Dollar.

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