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Hans Baldung (Grien)
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Hans Baldung (Grien): Bildnis einer Dame. 1530 (?)

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Hans Baldung (Grien): Geburt Christi. 1520

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Hans Baldung (Grien)

Hans Baldung (1484/85 – 1545) war ein deutscher Maler, Zeichner und Kupferstecher der deutschen Renaissance. Er zählt zu den bedeutendsten Schülern von Albrecht Dürer.

Auch wenn Baldung häufig biblische Motive wie beispielsweise die „Geburt Christi“ oder die „Apokalypse“ schuf, so galt sein besonderes Interesse vor allem den Darstellungen von Hexen.

Bis zum Ende seiner künstlerischen Karriere blieb er dieser Leidenschaft treu und schuf währenddessen zahlreiche kleinformatige Gemälde mit oft geheimnisvollen und erotischen Allegorien. Baldungs Hexen, die überwiegend in Straßburg entstanden, zeigen sich zwar lüstern und verführerisch, aber durchaus böse.

Neben Ölgemälden wie das „Bildnis einer Dame“, „Christus als Gärtner“ und die „Jungfrau und Kind in einem Zimmer“ entstand auch eine Reihe an Holzschnitten des Künstlers. Darunter auch sein bekanntestes Werk „Hexensabbat“ aus dem Jahr 1523. Großes Rätselraten herrscht vor allem in der Kunstwelt, die auch heute noch darüber sinniert, was der Künstler da eigentlich in das Holz geschnitten hat.

Leben

Hans Baldung wurde im Jahr 1484/1485 als Sohn einer humanistisch geprägten Gelehrtenfamilie in Schwäbisch Gmünd geboren.

Schon früh zeigte der Junge Interesse am Malen und Zeichnen und setzte bei seinen Eltern schließlich den Wunsch durch, Künstler zu werden. Im Alter von 15 Jahren begann er vermutlich eine Lehre in der Werkstatt eines Straßburger Meisters.

Nach Beendigung seiner Ausbildung im Jahr 1503 ging er nach Nürnberg und bekam einen Platz im Atelier des dreizehn/vierzehn Jahre älteren Albrecht Dürer.

Seine Gesellenzeit absolvierte Baldung hier von 1503 bis 1507. In dieser Zeit erlangte er die Hochachtung seines Meisters, der ihm häufig in seiner Abwesenheit die Leitung seiner Werkstatt übertrug. Es war eine gegenseitige Wertschätzung, die beide Künstler ein Leben lang freundschaftlich miteinander verbinden sollte.

In der Nürnberger Werkstatt hatte man dem jungen Baldung den Beinamen „Grien“, der Grüne verpasst. Vermutlich deswegen, weil der Künstler überwiegend grüne Kleidung trug und auch, um ihn von den anderen Gesellen mit Namen Hans besser unterscheiden zu können.

Nach seiner Ausbildungszeit verließ der Künstler Nürnberg und reiste nach Halle, wo er sich an der Ausmalung des Doms beteiligte.

Im Frühjahr 1509 traf Baldung schließlich in Straßburg ein und erwarb das dortige Bürgerrecht,1510 wurde er von der Zunft „zur Steltz“ als Meister aufgenommen. Bald darauf eröffnete er seine erste eigene Werkstatt.

Der junge Künstler hatte sich in Straßburg gut eingelebt und freute sich über die wachsende Beliebtheit seiner Kunst und die zunehmende Nachfrage seiner Werke.

Mit der wohlhabenden Bürgerstochter Margarete Herlin, die er schon bald zur Frau nahm, hatte er auch privat sein Glück gefunden.

Die Krönung seines künstlerischen Schaffens entstand mit dem Hochaltar des Münsters in Freiburg im Breisgau. Dieses Werk schuf Baldung zwischen 1512 und 1516.

Als er im Frühjahr 1517 wieder nach Straßburg zurückkehrte, erwarb er ein zweites Mal das Bürgerrecht. Mühelos konnte er an den bisherigen Erfolg seiner Arbeit anknüpfen und so stiegen auch in den kommenden Jahren Wohlstand und Ansehen des Künstlers weiter.

Im Jahr 1520 schuf Baldung noch einige Altarbilder. Doch als die kirchlichen Großaufträge allmählich abnahmen, arbeitete er immer häufiger für private Kunstliebhaber.

Von 1533 bis 1534 war der Künstler dann als Schöffe in seiner Zunft tätig. Elf Jahre später wurde er schließlich zum Ratsherr ernannt.

Im September 1545 starb Hans Baldung nach einem arbeitsreichen und erfolgreichen Künstlerleben in Straßburg.

Besonderes

Bereits zu Lebzeiten wurde Baldung als der eigentliche Nachfolger Dürers gesehen und so übergab man ihm später, als wertschätzende Geste, eine Haarlocke des verstorbenen Künstlers.

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