Sergey Galushko

Sergey Galushko


Sergey Galushko ist ein ukrainischer Fotograf aus Toretsk, ehemals Dzerzhynsk, Ukraine.

Galushkos Bilder sind schöne Bilder, die beim Betrachten glücklich machen und den Arbeitsstress bereits am Montagmorgen schnell vergessen lassen.

Seine Aufnahmen wirken ästhetisch und bestechen durch Einfachheit, Natürlichkeit und zeigen eine große Verbundenheit mit der Natur.

Es ist vor allem die Freude an der Schönheit der Schöpfung, die Galushko immer wieder Inspiration liefert. Und manchmal ist er da, wenn der erste Sonnenstrahl auf eine zarte Blüte trifft oder das Wasser einen Stein umfließt. Seine Kamera klickt im rasanten Takt, fast immer im richtigen Moment.

Viele seiner Motive handeln vom Werden und Vergehen und weisen dabei auf den Kreislauf des Lebens hin. Hierzu zählen beispielsweise „Schwimmende Steine - Ein Kiesel auf einem Hintergrund“, „Hochfliegender Adler“, „Sonnenaufgang“, „Schneeflocke blau“, „Goldene brennende Kerzen“, „Tropfen auf dem Gras“, „Feld von weißen Rosen auf einem Hintergrund des blauen Himmels“ und „Farbspritzer“, „Trockene Rose“, und „Altes Kreuz auf einem Friedhof in der Ukraine“.

Neben diesen entspannenden Bildmotiven fotografiert Galushko auch jahreszeitliche Dekorationen wie „Ostereier mit hellen Farben bemalt“ oder „Weihnachten abstrakte Tanne, aus verschiedenen Schneeflocken hergestellt“ sowie Landschaften, Lebensmittel, Menschen und Objekte.

Seine Aufnahmen bietet Galushko über verschiedene Bildagenturen an, die neben Fotografien und Illustrationen auch Filmmaterial vertreiben.

Den Vorteil, seine Bilder auf diese Weise anzubieten, sieht der ukrainische Fotograf vor allem in der Möglichkeit, flexibel zu arbeiten. Wann immer er möchte, bearbeitet er seine Fotografien und lädt sie anschließend auf eines seiner favorisierten Stockportale hoch.

Natürlich werden viele Fotografien der Bildagenturen für Werbezwecke genutzt, doch noch beherrscht Sergey Galushko den Balanceakt zwischen der „nützlichen“ und der „schönen“ Fotografie und versucht sich vom letzteren nicht zu weit zu entfernen.