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Juan Gris
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Juan Gris: Glas und Spielkarte. 1915

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Juan Gris: Stillleben mit Buch, Pfeife und Gläsern. 1915

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Juan Gris

Juan Gris (1887 – 1927) war ein spanischer Maler und führender Vertreter des synthetischen Kubismus.

Gris schuf hauptsächlich Stillleben, in denen er Gegenstände wie Gitarren, Gläser, Bücher oder auch Früchte miteinander kombinierte. Dabei setzte er seine Bildelemente in Form von Collagen nebeneinander und übereinander, fügte Zeitungspapier oder Tapetenabschnitte ein und ließ damit immer wieder neue Gemäldevariationen entstehen.

Neben Werken wie „Gitarre, Äpfel und Wasserflasche“, „Früchte mit Buch“, „Glas und Spielkarte“, „Stillleben mit Buch, Pfeife und Gläsern“, „Gitarre mit Obstschale“ und „Das offene Buch“, malte Gris auch viele Porträts, darunter auch eines seiner bekanntesten Gemälde „Porträt von Picasso“, das im Jahr 1913 entstanden ist.

Leben

Juan Gris wurde am 23. März 1887 als José Victoriano Carmelo Carlos González-Pérez in Madrid geboren.

Der Vater war ein wohlhabender Kaufmann und konnte dank seiner finanziellen Lage seiner Familie ein angenehmes Leben bieten.

So wuchs der kleine Gris als dreizehntes von vierzehn Kindern auf und übte sich bereits in jungen Jahren im Malen. Hierbei wurde er von seinem Onkel unterstützt, der ihn mit den unterschiedlichen Maltechniken vertraut machte.

Nach der Schule begann Gris 1902 sein Studium an der Kunsthochschule „Escuela de Artes y Manufacturas“ in Madrid, wo er sich für die nächsten zwei Jahre weiterbildete.

Im Anschluss an sein Studium ging Gris bei seinem Freund José Moreno Carbonero, der später auch Salvador Dali unterrichtete, in die Lehre. Daneben verdiente er sein Geld mit Buchillustrationen, die er zu den Gedichten von José Santos Chocanos schuf.

1906 verließ der neunzehnjährige Künstler sein Heimatland und ging nach Paris. Seinen Lebensunterhalt bestritt er hier zunächst mit Karikaturen für Satirezeitschriften.

Zwei Jahre später zog Gris dann in das „Le Bateau-Lavoir“, ein heruntergekommenes Haus auf dem Montmartre, das mehrere Ateliers beherbergte. Hier fanden sich zu jener Zeit viele junge Maler und Literaten zusammen. Gris traf hier erstmals auf Pablo Picasso.

Inspiriert von dessen Werk begann sich der Künstler wieder intensiv seiner Malerei zu widmen und beschäftigte sich bald nur noch mit dem analytischen Kubismus.

Seine erste Ausstellung fand bei dem ehemaligen Clown Clovis Sagot statt, der inzwischen als Kunsthändler in Paris tätig war. Hier präsentierte er 15 seiner Werke.

Die Freundschaft zu einem weiteren Kunsthändler, dem deutschen Daniel-Henry Kahnweiler, bescherte Gris einen Ausstellungsvertrag. Hiermit wurden dem Maler für seine Werke entsprechende Präsentationsflächen in Museen und Ausstellungen reserviert.

1913 schuf Gris seine ersten Arbeiten im Stil des synthetischen Kubismus.

Im Jahr darauf hielt sich der Künstler in Südfrankreich auf und begegnete hier dem Künstlerkollegen Henri Matisse. Gris war beeindruckt von dessen Maltechnik und gleichzeitig angefüllt mit neuer Inspiration, die ihn schließlich zu seiner eigenen Bildsprache führte.

1916 legte der Künstler seinen Fokus immer mehr auf die Formen und ließ die Farben seiner Darstellungen mehr und mehr in den Hintergrund rücken. Zudem beschäftigte er sich neben der Malerei auch mit dem Gestalten von Skulpturen.

Anfang der 1920er Jahre änderte sich Gris’ Stil erneut und er wurde poetischer. Er kombinierte seine Stillleben nun zusammen mit Landschaften und verlieh seinen Konturen häufig eine Wellenform.

Neben seiner Arbeit als gefragter Buchillustrator schuf Gris regelmäßig Kostüme und Dekorationen für das Theater und die Oper.

1925 zog sich der Künstler plötzlich eine schwere Erkrankung zu, von der er sich auch nach Monaten nicht wieder erholte.

Am 11. Mai 1927 starb Juan Gris schließlich im Alter von 40 Jahren in Paris.

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