Jean-Louis Glineur

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Jean-Louis Glineur

Jean-Louis Glineur

Seit wann bist Du aktiv in Sachen Kunst unterwegs?

Ich habe mit 16 Jahren meine erste Spiegelreflex gekauft, gerne und viel fotografiert, aber mit Malerei und - in neudeutsch - Digital Artworks habe ich erst in den letzten vier oder fünf Jahren begonnen.

Wie entstehen Deine Werke und welche Technik wendest Du an?

Gerade bei digitaler Bildbearbeitung stelle ich zuvor verschiedene Szenarien zusammen, zum Beispiel wie bei einer Kulisse ein Foto als Hintergrund, eines als Untergrund und experimentiere mit meinem Lieblingsthema, den Autos. Die spätere Fotomontage wird im PC überarbeitet und mit Filtern bearbeitet. Ich male allerdings auch gern, aber ich versuche mich zu perfektionieren, bevor ich solche Bilder veröffentliche.

Was ist Deine größte Inspiration?

Ich kann es nur schwer beantworten. Durch die Veröffentlichung von zwei Krimis und Hörbüchern kenne ich diese Fragestellung bereits und habe nie spontan antworten können. Ich glaube, es ist einfach die Lust und Freude, mich selbst auszuprobieren.

Welche Werke magst Du am liebsten?

Ich habe keine eindeutige Favoriten, besser gesagt, sie wechseln sich ab. Mich begeistert vor allem die digitale Bearbeitung von Fotos, aber auch in der Malerei gibt es keinen Stil, auf den ich mich geschmacklich festlegen kann. Nur düstere Motive mag ich nicht besonders.

Wer ist dein Lieblingskünstler?

Ich liebe die Motive meines belgischen Landmannes Benoît Deliège, der nahe meines Geburtsstadt Verviers lebt. Auch er hat sich den vier Rädern als Motive verschrieben, und er ist vor allem im frankophonen Bereich bekannt. Von deutschen Malern mag ich aber Franz Marc ganz besonders.