Heinz Scholnhammer

Heinz Schölnhammer

Heinz Schölnhammer ist ein österreichischer Maler der realistischen Kunst.

Der im Jahr 1940 in Wien geborene Schölnhammer malte sein erstes Gemälde im Alter von 12 Jahren. Das Motiv zeigt einen Berg. Das Bild hat er heute noch.

Nach seinem Kunststudium begab sich Schölnhammer auf eine längere Bildungsreise, die ihn zunächst nach Holland und dann nach Deutschland führte.

Seine neue Heimat fand er schließlich im italienischen Turin, wo er sich mit so bedeutenden italienischen Künstlern wie Antonia Carena, Lucio Fontana und Piero Ruggeri anfreundete.

Im Jahr 1975 verließ Schölnhammer Turin und zog mit seiner Frau Ingrid und dem gemeinsamen Sohn Christian nach Meran, Südtirol.

Durch die herrliche Landschaft und die kulturelle Vielfalt inspiriert formte und festigte sich sein Stilausdruck. In dieser Zeit wuchsen auch seine Sehnsucht und sein Streben nach einer harmonischen Welt.

Und so finden sich auch in Schölnhammers Werken Spuren seiner Begeisterung für all das Schöne und Ausgewogene. Zu seinem Oeuvre zählen u.a. die Bilder „Ein schöner Blumenstrauß“, „Trauben“, „Die rote Mohnblume“, „Frühlingsrosen“, „Gelbe Windröschen“ und „Strahlendes Feld I“ und „II.“

2013 kehrte Schölnhammer wieder zurück in seine Heimatstadt Wien, wo er bis heute lebt und arbeitet.

Regelmäßig zeigt der Künstler seine Gemälde in Einzelausstellungen, so zum Beispiel 2017 in der „Galerie Meisterstück“ in Nürnberg, 2016 in der „Plus one Gallery“ in London und 2015 in der „Galerie Augustin“ in Wien, um nur einige zu nennen.

In Kunstkreisen gilt Schölnhammer als einer der beliebtesten Maler der gegenständlichen Kunst.

Heinz Schölnhammer und seine Kunst

Auch wenn sich Schölnhammers Stil nicht präzise festlegen lässt, so tendiert er doch sehr deutlich zum neuen Realismus, auch Hyperrealismus genannt. Ein typisches Merkmal seiner Kunst sind seine Farben.

Mit einer perfekt angewandten Chromatik gibt er dem Licht und Schatten in seinen Bildern ein Höchstmaß an Ausdruckskraft.

Das Schöne und Ausgewogene in den Mittelpunkt zu stellen ist eine ständige Herausforderung für Schlönhammer und begleitet seinen Lebens- und Schaffensweg.