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Francisco Zurbaran y Salazar
Francisco Zurbaran y Salazar
Francisco Zurbaran y Salazar: Die Vision des Padre Salmeron. 1639

Francisco Zurbaran y Salazar

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Francisco de Zurbarán

Francisco de Zurbarán (1598–1664) war ein spanischer Maler, der in der Blütezeit der Kunst und Literatur Spaniens tätig war.

Am Anfang seines künstlerischen Schaffens orientierte sich Francisco de Zurbarán stark an Caravaggio, entwickelte dann seinen eigenen Stil und wandte sich dem Manierismus zu.

Der spanische Künstler schuf viele seiner mystisch wirkenden Gemälde im Auftrag der Kirchen und Klöster seiner Heimatregion Badajoz. Zu seinen hauptsächlich biblischen Darstellungen zählen u. a. die Gemälde „Die Vision des Padre Salmeron“, „Das Wunder des Hl.Hugo“, „Die Anbetung der Hirten“, „Der Hl. Bonaventura auf dem Konzil von Lyon“, „Der Hl. Franziskus von Assisi“, „Der Jesusknabe mit dem Kreuz“ und „Die Hl. Apollonia“.

Neben seinen kirchlichen Motiven entstanden auch einige Stillleben mit verschiedenen Vasen, Zitronen und Äpfeln.

Leben

Francisco de Zurbarán wurde am 7. November 1598 im spanischen Fuente de Cantos, in der Provinz Badajoz, geboren.

Sein Vater Luis de Zurbarán war ein Kaufmann baskischer Herkunft, seine Mutter war die Isabel Marquez. Beide hatten im Jahr 1588 in der Nähe von Fuente de Cantos geheiratet.

Überlieferungen zufolge begann Zurbarán seine künstlerische Ausbildung in der Schule von Juan de Roelas, die sich in seiner Heimatstadt befand.

1614 wechselte er in die Werkstatt des Fassmalers Pedro Diaz de Villanueva in Sevilla. Hier traf er zwei Jahre später auf den Maler Alonso Cano.

Im Jahr 1617 beendete Zurbarán seine Ausbildung und heiratete noch im selben Jahr Maria Paez. Gemeinsam ließ sich das Ehepaar in Llerena, Extremadura, nieder, wo in den kommenden Jahren ihre drei Kinder geboren wurden. Darunter der Sohn Juan de Zurbarán (1620 – 1649), der ebenfalls später ein Maler wurde.

Inzwischen leitete Zurbarán eine eigene Werkstatt und war in seiner Gegend ein anerkannter Künstler.

Nachdem seine Frau gestorben war, heiratete er 1625 die wohlsituierte und zehn Jahre ältere Witwe Beatriz de Morales.

Im Laufe der Zeit entstanden zahlreiche und recht umfangreiche Werke für die Kirchen und Klöster in Sevilla. Besondere Wertschätzung erlangte Zurbarán mit den großen Altarbildern, die er für die Kathedrale von Sevilla schuf. Zentrale Themen waren Szenen aus dem Leben des Petrus und der Zyklus zum Leben des Pedro Nolasco, den er für das „Mercedarier-Kloster" malte.

Auf Wunsch der hiesigen Stadtväter ließ sich Zurbarán im Jahr 1629 mit seiner Familie in Sevilla nieder. Jetzt kamen die Aufträge sogar aus den Klöstern Mittelamerikas und bescherten dem Maler neben weiterer Anerkennung auch finanziellen Wohlstand.

Es vergingen äußerst produktive Jahre. Die Motivpalette Zurbaráns wurde noch vielseitiger. Er wandte sich nun auch profaneren Themen zu, wie zum Beispiel verschiedenen Stillleben.

1634 wurde der Künstler von Philipp IV. nach Madrid berufen und zum Hofmaler ernannt. In dieser Funktion schuf er neben zwei Schlachtenbildern auch zehn Herkules-Darstellungen für das neu entstandene Schloss Buen-Retiro.

Zwei Jahre später verließ Zurbarán Madrid und kehrte nach Sevilla zurück.

In den 1640er Jahren gingen die Aufträge für den Maler deutlich zurück, die Nachfrage stagnierte.

1650 flüchtete er vor der in Sevilla herrschenden Pest und ließ sich 1658 endgültig in Madrid nieder.

Eine dritte Heirat, komplizierte Familienverhältnisse und erfolglose Geschäfte machten dem Künstler in den kommenden Jahren zu schaffen.

Am 27. August 1664 starb Francisco de Zurbarán im Alter von 65 Jahren in Madrid.

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