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Arnold Böcklin: Der Abenteurer. 1882

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Arnold Böcklin: Faun, einer Amsel zupfeifend. Um 1864/65

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Arnold Böcklin: Im Spiel der Wellen. 1883

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Arnold Böcklin: Susanna im Bade. 1888

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Arnold Böcklin: Triton und Nereide. Vor 1874.

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Arnold Böcklin: Triton, auf einer Muschel blasend. 1879

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Arnold Böcklin: Villa am Meer. 2. Fassung. 1865

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Arnold Böcklin

Arnold Böcklin (1827–1901) war ein Schweizer Maler, Zeichner und Bildhauer. Er gilt als Begründer des Symbolismus und zählt zu den bedeutenden Künstlern im ausgehenden 19. Jahrhundert.

In Böcklins Malerei finden sich verschiedene Strömungen der europäischen Malerei wieder. Hierzu zählen beispielsweise seine mythologischen Motive „Faun einer Amsel zupfeifend“, „Triton und Nereide“, „Im Spiel der Wellen“ und „Triton auf einer Muschel blasend“.

Die Landschaftsmotive des Schweizer Künstlers zeugen neben seiner faszinierenden Beobachtungsgabe auch von seiner bemerkenswerten Sicherheit im Umgang mit Licht, Farben und Bewegungen. Mit dieser stimmungsvollen Malerei traf Böcklin den Geschmack seiner Zeit und konnte bereits zu Lebzeiten auch finanziell davon profitieren.

Die Gemälde des Künstlers entstanden in Öl auf Leinwand und Holz, in Öl und Tempera auf Leinwand und Holz und in Harzmalerei auf Leinwand und Holz.

Das wohl populärste Werk Böcklins ist die „Toteninsel“, die der Künstler in fünf Fassungen schuf. Die Grundfassung und eine Vielzahl seiner anderen Werke befinden sich im Baseler Kunstmuseum.

Leben

Arnold Böcklin wurde am 16. Oktober 1827 in Basel geboren.

Das zeichnerische Talent des jungen Böcklin zeigte sich schon früh und wurde von seinem Elternhaus entsprechend unterstützt. Wie seine Brüder durfte auch der kleine Arnold bei dem Maler Ludwig Kelterborn den Zeichenunterricht in Basel besuchen.

Ab 1845 begann er mit seinem Studium an der Düsseldorfer Kunstakademie. Hier wurde er von den Malern Johann Wilhelm Schirmer, Theodor Hildebrandt und Rudolf Wiegmann unterrichtet.

Im Jahr 1847 reiste Böcklin zu Studienzwecken und in Begleitung des Malers Rudolf Koller nach Belgien. Hier traf der Künstler auf Werke von Peter Paul Rubens, die ihn tief beeindruckten. Im Anschluss folgten Reisen durch sein Heimatland, die Niederlande und nach Paris.

Nach seiner Rückkehr arbeitete Böcklin im Münchner Atelier von Johann Gottfried Steffan, das als Mittelpunkt der Schweizer Künstler bekannt war.

In Basel zurück, schuf er seine ersten stimmungsvollen Landschaftsbilder.

Wie viele andere Maler dieser Zeit zog es auch Arnold Böcklin 1850 nach Rom. Hier arbeitete der Künstler mit einigen Unterbrechungen und studierte die Alten Meister.

1853 nahm er die siebzehnjährige Klosterschülerin Angela Pascucci, die ihm auch später für viele seiner Gemälde Modell saß, zur Frau. Aus dieser Ehe gingen 14 Kinder hervor, von denen viele von ihnen bereits im Kindesalter verstarben. Nach vier Jahren, in denen sich die junge Familie häufig in finanziellen Schwierigkeiten befand, ließen sich die Böcklins 1857 in Basel nieder.

Im Jahr 1858 erhielt der Schweizer Maler seinen ersten großen Auftrag. Für den hannoverschen Konsul Karl Wedekind in Palermo, malte er den Speisesaal in dessen Villa in Hannover aus. Es entstanden u.a. duftige Landschaften von der Küste Genuas und Motive aus dem Sabinergebirge.

Im Frühling 1859 wurde die zweite Fassung seines „Pan im Schilf“ im Münchner Kunstverein ausgestellt. Das Gemälde erregte derart Aufsehen, so dass Arnold Böcklin mit einem Mal bekannt wurde und sich von nun an als ein geachtetes Mitglied der Künstlerschaft zählen durfte.

Gefördert von Graf Adolfo Friedrich von Schack, lehrte Böcklin ab 1860 für zwei Jahre als Professor an der Großherzoglich-Sächsischen Kunstschule zu Weimar.

1862 schuf er mit „Die Jagd der Diana“ eine weitere größere Auftragsarbeit.

Noch im selben Jahr reiste er nach Italien und besuchte u.a. Neapel und Pompei. In dieser Umgebung vervollständigte er seinen unverwechselbaren Stil. Seine Konturen wurden noch prägnanter und die Leuchtkraft seiner Farben gewann noch mehr an Intensität.

Von 1871 bis 1874 weilte Böcklin in München. In dieser Zeit entstand das Gemälde „Selbstbildnis mit fiedelndem Tod“.

Im Herbst desselben Jahres reiste der Künstler nach Florenz, wo er bis 1885 lebte und danach in die Schweiz zurückkehrte.

Bis 1892 wohnte er in Hottingen, nahe Zürich. Nach einem Schlaganfall, den er noch im selben Jahr erlitt, kehrte Böcklin wieder nach Florenz zurück und bezog einige Zeit später sein Anwesen in Fiesole.

Hier verstarb Arnold Böcklin am 16. Januar 1901 im Alter von 73 Jahren.

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