Wolfgang Zwanzger

Wolfgang Zwanzger

Wolfgang Zwanzger ist ein deutscher Fotograf, der sich auf die Image-, Werbe- und Hochzeitsfotografie spezialisiert hat.

Bereits seit mehr als 20 Jahren beschäftigt sich Zwanzger intensiv mit der Fotografie.

Seine Tätigkeit in den verschiedenen Fotostudios wie zum Beispiel in Bamberg, Regensburg, Augsburg und Stuttgart, hat ihn in seiner künstlerischen Arbeit reifen lassen. Die dort gesammelten Erfahrungen, seine Experimente und die ständige Suche nach immer neuen und interessanten Lösungen haben seinen heutigen Stil geprägt.

Zwanzger nimmt seine Bilder digital auf und bearbeitet sie dann in der Regel mit Fotoshop weiter. Darin sieht der Künstler weder eine Verfremdung der Bilder noch den Verlust der Realität, denn seiner Meinung nach hat jeder Mensch doch ohnehin seinen eigenen Blick auf die Dinge.

Aus diesem Grund fotografiert und bearbeitet Zwanzger seine Aufnahmen so, dass er das, was er als seine Wirklichkeit sieht, damit zum Ausdruck bringt. Dabei steht der Wunsch seiner Kunden trotzdem immer im Vordergrund.

Zu der Bildersammlung des Fotografen zählen u. a. die Aufnahmen „Beleuchteter Dom in Köln mit Brücke und Rhein bei Sonnenuntergang“, „Landschaft im Allgäu mit Wiese, Wald und Schnee bedeckten Bergen“, „Halloween Maisach“, „Herbstblatt“ und „Garmisch-Partenkirchen“.

Heute fotografiert Zwanzger hauptsächlich People- und Businessporträts für Unternehmen und Agenturen in Deutschland und Österreich. Andere Bilder von Landschaften und Menschen entstehen auf seinen Reisen durch die Welt.

Zudem konzentriert er sich verstärkt auf Fotoreportagen aus Krisengebieten, die er im Auftrag einer NGO (Nichtregierungsorganisation) bereist. Ziel ist es, das Land und die Kultur zu zeigen und damit den Menschen zu ermöglichen, sich einen eigenen bildlichen Eindruck vor Ort zu machen.

Wolfgang Zwanzger über seine Kunst:

„Es gibt nicht die eine Realität, somit kann es auch nicht das eine objektive Bild geben. Ich fotografiere und bearbeite meine Bilder in einer Art und Weise, dass ich das, was ich als meine Realität sehe, damit zum Ausdruck bringen kann.“