Valery Sidelnykov

Valery Sidelnykov


Valery Sidelnykov ist ein ukrainischer Softwareingenieur und Fotograf aus Odessa, der sich mit großer Leidenschaft fantasievollen kreativen Fotoprojekten widmet.

Sidelnykov besuchte von 1984 bis 1994 die Sekundarschule in Odessa und studierte anschließend an der „Nationalen Polytechnischen Universität Odessa“. Sein Technikstudium beendete er schließlich im Jahr 1999.

Heute lebt Sidelnykov noch immer in Odessa, wo er hauptberuflich als Softwareingenieur arbeitet. Er ist verantwortlich für die Umsetzung von 1C-Programmen sowie für die Entwicklung von Informationssystemen für verschiedene Unternehmen.

Ergänzend widmet er sich dem Fotografieren. Dazu nutzt er häufig die Zeit nach dem Mittagessen, um während eines Spaziergangs durch Odessa seine Aufnahmen zu machen. Hier lässt er sich hauptsächlich von der Architektur und den Menschen inspirieren.

Sidelnykov reist gerne und am liebsten ganz allein. Seine einzige Begleitung ist seine Kamera, die für ihn inzwischen unverzichtbar geworden ist. Es gibt zahlreiche Fotoberichte über seine Reisen mit detaillierten Beschreibungen und traumhaften Naturaufnahmen.

Zu seinem Portfolio zählen u. a. die Aufnahmen „Punkgirl mit ihrem mechanischen Haustier“, „Hände in Ketten“, „Kleiner Junge feiert seine goldene Trophäe“, „Araber mit Blick auf den Yachthafen“, „Vintage-Stil, Frau, die ihrem Hund zuhört“, „Mann sieht fern, während sein Sohn ihn durch ein Megaphon ruft“, „Schneller Start“, „Porträt eines Chefkochs auf schwarz-weißem Hintergrund“ und „Porträt einer viktorianischen Dame in Schwarz“.

Seine Bilder fotografiert Sidelnykov mit einer Nikon D700 und den Objektiven Nikkor 80-200 f2.8, Nikkor 24-85 f2.8-4 und Nikkor 16-35 f4 VR.


Valery Sidelnykov über seine Kunst:


„Ich liebe Kreativität, es fällt mir schwer, ohne sie zu leben. In der Fotografie gibt es hierfür einen großen Spielraum und den schöpfe ich so intensiv wie möglich aus. Ich gehe ernsthaft mit meinen kreativen Projekten um und gebe mich ihnen mit aller proletarischen Strenge und Verantwortung hin.“