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Sir Edward Burne-Jones
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Sir Edward Burne-Jones: Eine Meeresnymphe. 1881

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Sir Edward Burne-Jones: Prinzessin Sabra wird zum Drachen geführt. 1866

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Sir Edward Burne-Jones

Sir Edward Burne-Jones (1833 – 1898) war ein britischer Maler und Designer, der eng mit der Präraffaelitenbewegung verbunden war.

Anfangs ließ sich der junge Brite von dem Dichter und Maler Dante Gabriel Rossetti inspirieren, folgte dann aber im Alter von siebenundzwanzig Jahren seiner eigenen künstlerischen Intuition.

Er entwickelte sich zu einem Maler der Fantasie, der vor allem mythologische, allegorische und biblische Darstellungen schuf. Hierzu zählen seine Ölgemälde „Sidonia von Bork“, „König Cophetua und die Bettlerin“, „Prinzessin Sabra wird zum Drachen geführt“, „Die goldenen Stufen“ und „Eine Meeresnymphe“.

Einige der wundervollen Glasmalereien, die Burne-Jones neben seinen zahlreichen Ölbildern und Zeichnungen geschaffen hat, finden sich u. a. auf den Fenstern der St. Philip's Cathedral in Birmingham sowie in der St. Martin's Church in Brampton, der St. Anne's Church in Brown Edge, Staffordshire und der St. Edward Church in Cheddleton, Staffordshire.

Leben

Sir Edward Burne-Jones wurde am 28. August 1833 in Birmingham, England, geboren.

Bereits im Gymnasium karikierte er mit Leidenschaft seine Lehrer und besuchte als Fünfzehnjähriger an drei Abenden in der Woche die staatliche Schule für Design.

1853 begann er dann sein Theologiestudium am Oxforter „Exeter College“. Hier freundete er sich mit dem späteren Maler, Dichter und Architekten William Morris an. Nach einem gemeinsamen Besuch im Louvre war Burne-Jones derart begeistert, dass er bald darauf sein Studium aufgab, um Künstler zu werden.

Drei Jahre später begegnete er den Malern John Ruskin und Dante Gabriel Rossetti. Besonders von Letzterem ließ er sich von nun an künstlerisch inspirieren und beeinflussen.

Im selben Jahr verlobte er sich mit der Malerin und Holzschneiderin Georgiana MacDonald.

Ab 1857 beschäftigte sich Burne-Jones dann erstmals intensiv mit der Öl- und Glasmalerei. In dieser Zeit entstanden außerdem bedeutende Zeichnungen mit Bleistift und Tusche.

1860 heiratete er seine Verlobte und begann im selben Jahr mit Aquarellfarben zu malen. In dieser Technik entstand u. a. sein Werk „Sidonia von Bork“, das sich heute in der Tate Gallery in London befindet.

Im folgenden Jahr wurde Burne-Jones zum Gründungsmitglied der Firma „Morris, Marshall, Faulkner and Company". Als Hauptdesigner für Glasmalerei fertigte er hier über 500 Einzelfiguren der unterschiedlichsten Themen.

1866 begegnete der Künstler der jungen Maria Zambaco. Ihre Mutter hatte bei ihm das Porträt der Tochter in Auftrag gegeben und so kam sie regelmäßig zu ihm in sein Atelier, wo er sie auch nach Beendigung der Auftragsarbeit häufig malte.

Inzwischen hatte sich ihre Beziehung zu einem außerehelichen Verhältnis entwickelt. Erst 1869 fand Burne-Jones Frau durch einen Zufall einen Brief von Maria, worauf ihr Mann gezwungenerweise die Affaire beendete.

Doch ganz vergessen konnte der Künstler seine ehemalige Geliebte nicht. Er malte zahlreiche Bilder von ihr, darunter auch das Werk „The Beguiling of Merlin” (Die Verführung von Merlin).

Im Jahr 1877 feierte Burne-Jones dann seinen finalen künstlerischen Durchbruch. Ein Teil seiner Ölgemälde wurden in der „Grosvenor Gallery“ und am „Glasgow Institute of the Fine Arts“ ausgestellt.

1885 wurde er zum Präsidenten der Künstlervereinigung von Birmingham gewählt und vier Jahre später empfing er für sein künstlerisches Werk das Kreuz der „Légion d’Honneur“.

Zwischen 1890 und 1895 entwarf Burne-Jones Wandteppiche, die den Zyklus „Die Suche nach dem Heiligen Gral" abbildeten. Daneben entstanden u. a. Buchillustrationen für die „Morris Kelmscott Press“ und 87 Illustrationen für die Holzstiche von William Hooper.

Vier Jahre vor seinem Tod wurde der Künstler als Baronet in den Adelsstand erhoben.

Am 17. Juni 1898 starb Sir Edward Burne-Jones schließlich im Alter von 64 Jahren an den Folgen einer Herzschwäche in London.

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