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Paula Modersohn-Becker
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Paula Modersohn-Becker: Selbstbildnis mit Hand am Kinn. 1906/07

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Paula Modersohn-Becker: Halbakt einer Italienerin mit Teller. 1906

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Paula Modersohn-Becker: Kind mit Puppe am Birkenstamm sitzend. Um 1902

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Paula Modersohn-Becker: Rotes Haus mit Birke. Um 1906

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Paula Modersohn-Becker: Selbstbildnis mit rotem Blütenkranz und Kette.

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Paula Modersohn-Becker: Stillleben mit Fisch. 1906

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Paula Modersohn-Becker: Stillleben mit Tulpen in blauem Topf. 1907

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Paula Modersohn-Becker

Paula Modersohn-Becker (1876 – 1907) war eine deutsche Malerin, die heute zu den großen Wegbereiterinnen der Moderne zählt.

Mit ihren zahlreichen Gemälden wie zum Beispiel „Kind mit Puppe am Birkenstamm sitzend“, „Stillleben mit Tulpen in blauem Topf“, „Rotes Haus mit Birke“, „Halbakt einer Italienerin mit Teller“, „Selbstbildnis mit rotem Blütenkranz und Kette“ und „Stillleben mit Fisch“ schuf Modersohn-Becker ein abwechslungsreiches Werk mit ganz unterschiedlichen Themen.

Allerdings stehen im Mittelpunkt ihres Werkes vor allem Kinder, alte Frauen und Bäuerinnen, die sie zu ihren Porträts inspirierten.

Leben

Paula Modersohn-Becker wurde am 8. Februar 1876 als Tochter des Bau- und Betriebsinspektors Carl Woldemar Becker und dessen adeliger Ehefrau Mathilde von Bültzingslöwen in Dresden geboren.

Im Jahr 1888 siedelte die Familie nach Bremen, wo Carl Woldemar Becker den Posten des Baurats der Preußischen Eisenbahnverwaltung übernahm.

Bereits in jungen Jahren entschloss sich Modersohn-Becker Malerin zu werden. 1992 reiste die Sechzehnjährige auf das Landgut ihrer Tante (väterlicherseits), Marie Hill, nahe London. Sie nahm ersten Zeichenunterricht in der „St. John’s Wood Art School“, wo sie täglich sechs Stunden unterrichtet wurde.

Auf Wunsch ihres Vaters besuchte sie in den Jahren 1893 - 1895 das Lehrerinnenseminar in Bremen, das sie am 18. September 1895 mit einem Examen abschloss.

Im Frühling 1896 nahm sie dann an einem Kurs der Zeichen- und Malschule des „Vereins der Berliner Künstlerinnen und Kunstfreundinnen“ teil. Unterrichtet wurde sie hier von Jacob Alberts und Curt Stöving.

Ab Oktober begann Modersohn-Becker dann eine eineinhalbjährige Ausbildung und besuchte neben den Porträtklassen von Jacob Alberts und Martin Körte auch die Aktklasse von Ernst Friedrich Hausmann und die Landschaftsklasse von Ludwig Dettmann.

Anfang 1898 setzte sie ihr Studium bis Ende Mai in Berlin fort und ließ sich im September desselben Jahres in Worpswede nieder.

In dieser Zeit schuf die Künstlerin große Kohle- und Rötelzeichnungen. Neben diesen Modellzeichnungen entstanden Landschaftszeichnungen, Figurenstudien und Kompositionsentwürfe.

Nach wenigen Jahren im engen Kreis der Worpsweder Maler begab sich Modersohn-Becker im Jahr 1900 erstmals auf eine Reise nach Paris, wo sie auf die Werke der französischen Avantgarde stieß. Da sie ohnehin auf der Suche nach neuen Ausdrucksformen war, fand sie in diesen Arbeiten ihre Bestätigung.

Am 25. Mai 1901 heiratete sie den deutschen Landschaftsmaler Otto Modersohn. Die Zeremonie fand in ihrem Elternhaus statt.

Mit Einverständnis ihres Ehemanns reiste sie im Februar 1903 zum zweiten Mal nach Paris. Zunächst war sie Gast im „Grand Hôtel de la Haute Loire“ und bezog anschließend ein Atelier in der Rue Cassette.

Im darauffolgenden Jahr distanzierte sich die Künstlerin von ihren Worpsweder Malerkollegen. Auf der Suche nach neuen Bildformen entstanden die beiden Gemälde „Mädchen im Birkenwald mit Katze“ und „Flöte blasende Mädchen im Birkenwald“.

Am 2. November 1907 kam ihre Tochter Mathilda zur Welt. Nur 18 Tage später, am 20. November 1907, starb Paula Modersohn-Becker an einer Embolie. Die Künstlerin wurde 31 Jahre alt.

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