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Moritz von Schwind
Moritz von Schwind
Moritz von Schwind: Die Hochzeitsreise. Um 1855

Moritz von Schwind

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Moritz Ludwig von Schwind

Moritz Ludwig von Schwind (1804 – 1871) war ein österreichischer Maler und Zeichner, der im Stil der Spätromantik seine Werke schuf.

Beeinflusst durch den Monumentalstil des deutschen Malers Peter von Cornelius fand von Schwind recht bald zu seinem eigenen Stil. Seine volkstümlichen und poetischen Motive, die er größtenteils den deutschen Sagen und Märchen entnahm, verarbeitete er mit sorgfältigem Pinselstrich und reicher Farbpalette.

Zu diesem Themenbereich zählen beispielsweise die Gemälde „Die Hochzeitsreise“, „Genoveva“, „Die Morgenstunde“, „Erlkönig“, „Ein Spielmann bei einem Einsiedler“, „Käthchen von Heilbronn“ und „Rübezahl“.

Doch nicht nur in der Ölmalerei schuf von Schwind Bedeutendes, sondern er hinterließ auch in der Freskomalerei und in der Buchillustration eindrucksvolle Werke.

Leben

Moritz von Schwind wurde am 21. Januar 1804 als Sohn des Hofsekretärs Franz Edler von Schwind und dessen Ehefrau Franziska von Holzmeister in Wien geboren.

Nach der Grundschule besuchte von Schwind das Schottengymnasium in Wien und begann anschließend ein Studium an der hiesigen Universität. Damit folgte er dem Wunsch seines Vaters, der für seinen Sohn die Laufbahn eines Beamten vorgesehen hatte.

Doch bereits ab 1821 studierte der Siebzehnjährige dann an der „Wiener Akademie der Bildenden Künste“, wo er von Johann Peter Krafft und Ludwig Ferdinand Schnorr von Carolsfeld unterrichtet wurde.

Auf Anraten des deutschen Malers Peter Cornelius zog von Schwind 1828 nach München, wo er dessen Auftrag zur Ausmalung des Bibliothekszimmers der bayerischen Königin ausführte.

Danach unternahm er eine Italienreise und entwarf nach seiner Rückkehr im Jahr 1835 Bilderszenen für die Münchner Residenz sowie für die Burg Hohenschwangau.

Im Anschluss an diese Arbeiten nahm der Künstler auch Aufträge aus Sachsen und Baden an und gewann dadurch immer mehr an Bekanntheit.

Zwischen 1840 bis 1844 hielt sich von Schwind in Karlsruhe auf, wo in dieser Zeit 8 Rundmedaillons für den Sitzungssaal des „Karlsruher Ständehauses“ entstanden. Daneben malte er das Treppenhaus und die ebenerdigen Säle der „Staatlichen Kunsthalle“ mit Fresken aus.

In der badischen Hauptstadt begegnete er auch seiner späteren Frau, der Majorstochter Luise Sachs.

Ab 1844 war von Schwind dann an der Städelschule in Frankfurt tätig. Sein Großprojekt entstand im Jahr 1845 mit dem „Moritz-von-Schwind-Haus“ in der Bockenheimer Anlage. Die Villa wurde nach seinem eigenen Entwurf und im Stil des romantischen Klassizismus erbaut.

Im Jahr 1847 wurde der Maler zum Professor der „Münchner Akademie der Bildenden Künste“ ernannt. Neben Lehraufträgen in Frankfurt a. Main und München erhielt von Schwind auch einen Auftrag des Weimarer Erbgroßherzogs, der die Ausmalung der restaurierten Wartburg bei Eisenach zu vergeben hatte.

So entstanden hier in den Jahren 1854/55 zahlreiche Wandgemälde, die heute zu den bekanntesten Werken des österreichischen Künstlers zählen.

1855 wurde von Schwind schließlich in den Ritterstand erhoben.

Acht Jahre später zeichnete er dann eine lange Bilderreihe mit Szenen aus dem Leben seines Freundes Franz Lachner. Noch im selben Jahr erfüllte er für die Pfarrkirche in Reichenhall einen Auftrag zur Ausmalung der Innenräume.

1866/67 entstanden in der Loggia der Wiener Hofoper, dem so genannten „Schwind-Foyer“, weitere Wandmalereien, u. a. mit Motiven aus Mozarts „Zauberflöte“.

Am 8. Februar 1871 starb Moritz Ludwig von Schwind nach einem langen und erfolgreichen Künstlerleben in Niederpöcking, Königreich Bayern.

Besonderes

Während einer Kunstausstellung im Münchner Glaspalast im Sommer 1931 brach ein Feuer aus und zerstörte dabei auch einige Werke des österreichischen Malers.

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