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Konstantinovich Iwan Aiwassowskij
Konstantinovich Iwan Aiwassowskij
Konstantinovich Iwan Aiwassowskij: Blick auf den Bosporus von der europäischen Seite. 1874

Konstantinovich Iwan Aiwassowskij

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Details

Iwan Konstantinovich Aiwasowski

Iwan Konstantinowitsch Aiwasowski (1817 – 1900) war ein russischer Maler armenischer Abstammung, der auch unter dem Namen „Maler des Meeres“ bekannt ist.

Aiwasowskis Werk besteht hauptsächlich aus Marinestücken mit grandios ausgearbeiteter Gestaltung von Licht und Schatten. Tosende Wellen, martialische Seeschlachten und farbintensive Sonnenuntergänge dokumentieren, dass das Wasser zu seinem bevorzugten Element gehörte.

Die Gemälde wie „Seelandschaft im Mondlicht mit Wrack“, „Die neunte Woge“, „Die Schlacht von Sinope“, „Unter den Wellen“ u.v.m. strotzen vor Dynamik und zeigen Aiwasowskis hervorragendes Talent für Lichteffekte und faszinierende Stimmungen.

Auch seine Landschaftsbilder, darunter „Blick auf den Bosporus von der europäischen Seite“ und „Athen, Olympieion“ zeigen sich lichtdurchflutet und mit einer angenehmen Wärme.

Nicht ohne Grund besagt eine Legende, dass die Besucher während einer frühen Ausstellung in Paris nach versteckten Lichtquellen hinter Aiwasowskis Bildern gesucht haben, eben weil sie so unglaublich strahlen.

Leben

Iwan Konstantinowitsch Aiwasowski wurde am 29. Juli 1817 in der Hafenstadt Feodossija, Krim, Russisches Reich, geboren.

Zu dieser Zeit war sein Bruder, der Orientmaler Gawriil Konstantinowitsch Aiwasowski, fünf Jahre alt.

Aiwasowski selbst erhielt seinen ersten Zeichen- und Malunterricht durch den deutschstämmigen Architekten Koch, der ein Freund der Familie war. Mit großer Intensität förderte er den Jungen und vermittelte ihm die Unterstützung des Stadtkommandanten von Feodossija.

Nach dessen Versetzung nahm er seinen Schüler mit nach Simferopol, wo er ihn auf eigene Kosten ausbilden ließ.

In Simferopol wurde die Tochter des Grafen Fjodor Rostoptschin auf den jungen Aiwasowski aufmerksam und verschaffte ihm im Atelier des Hofmalers Salvatore Tonci in Moskau eine Lehrstelle.

Durch die Fürsprache des Malers Alexander Olenin erhielt Aiwasowski die Erlaubnis von Zar Nikolaus I., die „Russische Akademie der Künste“ besuchen zu dürfen.

So wurde der Sechzehnjährige schließlich am 23. August 1833 Schüler der Akademie von Sankt Petersburg und begann sein Studium der Landschaftsmalerei.

1840 reiste der Künstler erstmalig nach Italien, um hier die alten Meister zu studieren. In Rom begegnete er zwei Jahre später dem Marinemaler William M. Turner.

Danach hielt sich Aiwasowski in Paris auf und konnte auf dem „Salon“ einen großen Erfolg feiern.

1844 kehrte er zurück nach St. Petersburg und wurde hier zum Mitglied der „Russischen Akademie der Künste“ ernannt.

In den kommenden Jahren bereiste er neben Konstantinopel auch den Kaukasus, die USA und Westeuropa. Seine Ausstellungen in Paris, Nizza und Florenz waren äußerst erfolgreich und auch in Sankt Petersburg wurden seine Werke gefeiert.

Im Frühjahr 1858 kehrte Aiwasowski nach Feodossija zurück, wo er sich schließlich niederließ, um hier zu leben und zu arbeiten.

1867 hielt er sich kurzzeitig in Konstantinopel auf und nahm am 16. November 1869 an der Eröffnung des Suezkanals teil. Für den Zarenhof hielt er die Feierlichkeit in einem monumentalen Gemälde fest.

1873 feierte er in St. Petersburg eine große Einzelausstellung. Eine weitere Ausstellung fand zwei Jahre später in Nizza statt.

Zum 70. Geburtstag des Künstlers ernannte ihn die Kunstakademie St. Petersburg im Jahr 1887 zu ihrem Ehrenmitglied und ließ zu diesem Anlass eine Goldmedaille prägen.

Bis zu seinem Lebensende blieb Iwan Konstantinowitsch Aiwasowski in seiner Heimatstadt Feodossija, wo er schließlich am 2. Mai 1900 im Alter von 82 Jahren starb.

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