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Joaquin Sorolla
Joaquin Sorolla
Joaquin Sorolla: Clotilde und Elena beim Klettern an einer Felsenküste, Javea. 1905

Joaquin Sorolla

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Joaquin Sorolla

Joaquin Sorolla (1863 – 1923) war ein bedeutender spanischer Maler und Zeichner des Impressionismus.

Wie kaum ein anderer Künstler verstand es Sorolla, mit seinen Farben das Licht des Südens einzufangen und auf Leinwand festzuhalten. Durch sein perfektes Licht- und Schattenspiel, das seine sonnendurchfluteten Darstellungen so realistisch und einzigartig macht, zieht er den Betrachter hinein in sein Bild und lässt ihn die warmen Sonnenstrahlen auf der Haut spüren.

Gekonnt griff Sorolla in die Farbpalette und malte das Flirren und Gleißen der Sonne, das sich auf den Meereswellen bricht, Frauen mit wehenden Kleiderstoffen, die sich ultraweiß gegen das azurblaue Meer und den Himmel abheben und Blütensträucher, die ihre Schatten an Häuserwände werfen.

Ölgemälde, wie Sorollas „Mädchen am Strand“, „Menschen aus Salamanca“, „Die Rückkehr vom Fischfang“, „Mädchenhandel“, „Das weiße Boot“, „Das Nähen des Segels“ und „Clothilde und Elena beim Klettern an einer Felsenküste, Javea“, brachten selbst den Meister des französischen Impressionismus, Claude Monet, zum Schwärmen.

Leben

Joaquin Sorolla wurde am 27. Februar 1863 im spanischen Valencia geboren.

Im Alter von zwei Jahren verstarben seine Eltern an Cholera und der kleine Joaquin wurde zum Vollwaisen.

Daraufhin kam er zu seiner Tante Isabel, einer Schwester seiner Mutter und deren Ehemann, einem Schlosser.

Als Sorolla älter wurde, sollte er nun ebenfalls den Beruf des Schlossers erlernen, jedoch erkannte der Direktor der Handwerksschule das künstlerische Talent des Jungen. Eindringlich bat er die Pflegeeltern, ihrem Neffen neben der Schlosserausbildung den Besuch der Kunstakademie in Valencia zu ermöglichen.

Im Alter von 15 Jahren nahm Sorolla schließlich bei dem Bildhauer Cayetano Capuz seinen ersten Zeichenunterricht.

Während einer Reise nach Madrid im Jahr 1881 sah der junge Künstler die im Prado ausgestellten Werke von Velázquez und Ribera und begann die Gemälde zu kopieren.

Seine ersten erfolgreichen Ausstellungen fanden dann in seiner Heimatstadt Valencia statt.

1885 erhielt Sorolla ein Stipendium des Provinziallandtages, das ihm einen längeren Studienaufenthalt in Rom ermöglichte. Noch im selben Jahr reiste er nach Paris, wo er sich vom Malstil des Impressionismus beeinflussen ließ.

Drei Jahre später heiratete der Künstler die Schwester eines ehemaligen Mitschülers, Clotilde García. Aus dieser Ehe gingen zwei Töchter und ein Sohn hervor.

Im Jahr 1896 wurde er auf der Internationalen Kunstausstellung in Berlin mit einer großen Goldmedaille geehrt.

Inzwischen hatte sich das Ehepaar Sorolla in Madrid niedergelassen. Hier widmete sich der Künstler zunächst der Historienmalerei und wandte sich anschließend dem Realismus zu.

In der kommenden Zeit beteiligte sich der Künstler an zahlreichen internationalen Ausstellungen und konnte einige bedeutende Preise gewinnen u. a. eine Ehrenmedaille auf der Pariser Weltausstellung im Jahr 1900.

Sechs Jahr später wurde Sorolla zum Offizier der Ehrenlegion ernannt.

Nach etlichen Ausstellungen, darunter in Berlin, Köln und London, folgte er im Jahr 1909 einer Einladung von Archer Milton Huntington nach New York. Hier zeigte er auf der Ausstellung von Huntingtons 1904 gegründeten Institution „Hispanic Society of America“ einige seiner Werke und konnte wieder einmal einen großen Erfolg feiern. Das veranlasste den 27. US-Präsidenten William Howard Taft sich von Sorolla porträtieren zu lassen.

Neben weiteren Ausstellungen im „Saint Louis Art Museum“ und im „Art Institute of Chicago“ 1911, erfüllte der Künstler den Auftrag zur Ausgestaltung der Bibliothek der „Hispanic Society of America“. Diese Arbeit wurde zugleich sein Hauptwerk und brachte ihm seinerzeit einen Geldbetrag von 150.000 US-Dollar ein.

Sorolla verfügte mittlerweile über ein beachtliches Vermögen. Er besaß ein Haus in Madrid, daneben ein Ferienhaus in Cercedilla in der Sierra de Guadarrama und ein Strandhaus in Valencia.

In den kommenden Jahren malte der Künstler immer häufiger unter freiem Himmel, wie er es vor Jahren von den französischen Impressionisten kennengelernt hatte. Seine Farbpalette war inzwischen deutlich heller und fand sich in Porträts, Genreszenen, Landschafts- und Strandbildern wieder. Daneben entstanden auch zahlreiche Buchillustrationen.

In seinen letzten drei Lebensjahren litt Sorolla an einer Halbseitenlähmung. So konnte er an seiner Ernennung zum Professor der „Real Academia de Bellas Artes de San Fernando“ in Madrid nicht teilnehmen. Auch die Eröffnung der „Huntington-Bibliothek“ in New York musste aus gesundheitlichen Gründen ohne ihn stattfinden.

Am 10. August 1923 starb Joaquin Sorolla schließlich im Alter von 59 Jahren in der spanischen Gemeinde Cercedilla.

Aktuell

Heute hängen viele Gemälde des spanischen Künstlers im „Museo del Prado“ in Madrid.

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