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James Jacques Tissot
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James Jacques Tissot: Die Abfahrt des verlorenen Kindes von Venedig. 1863

James Jacques Tissot

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James Jacques Tissot: Die Hängematte.

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James Jacques Tissot: Frühling. (o.J.)

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James Jacques Tissot (auch Jaques Joseph Tissot)

James Jacques Tissot (1836 – 1902) war ein französischer Maler und Grafiker der Viktorianischen Kunst.

Mit seinen Ölgemälden „Der Kamin“, „Die Abfahrt des verlorenen Kindes von Venedig“, „Die Hängematte“, „Frühling“, „Mädchen in einem Boot“, „Oktober“, „Der Fliederstrauß“, „Neuigkeiten lesen“ u. v. a. avancierte Tissot zu einem äußerst begehrten Porträtisten im viktorianischen England der 1870er Jahre.

Erst in seinem Spätwerk wandte sich der französische Künstler dann vermehrt religiösen und biblischen Darstellungen zu.

Leben

James Jacques Tissot wurde am 15. Oktober 1836 als Sohn einer wohlhabenden Familie im französischen Nantes geboren.

Als 19-Jähriger ging er nach Paris und begann an der „École des Beaux-Arts“ sein Studium der Malerei. Unterrichtet wurde er hier u. a. von Jean-Auguste-Dominique Ingres und Louis Lamothe.

In der französischen Hauptstadt machte er die Bekanntschaft von Edgar Degas und Édouard Manet. Eine Begegnung, auf die eine lebenslange Freundschaft folgen sollte.

1859 stellte Tissot erstmals auf dem Pariser Salon aus. Zwei Jahre später zeigte er hier das Gemälde „Rencontre de Faust et de Marguerite“, das noch während der Ausstellung vom französischen Staat erworben wurde.

In den 1860er Jahren avancierte der Künstler zum erfolgreichen Maler der Pariser Oberschicht.

Eine künstlerische Unterbrechung folgte mit dem Deutsch-Französischen Krieg 1870/71, an dem sich auch Tissot beteiligte. Er wurde Mitglied der Pariser Kommune, die jedoch im Mai 1871 von den Regierungstruppen zerschlagen wurde.

Der Künstler floh nach London, ließ sich im Stadtteil St. John’s Wood nieder und änderte seinen Vornamen Jaques in James.

Entgegen den vorherrschenden Moralvorstellungen im viktorianischen England lebte Tissot ab 1876 mit seiner irischen Geliebten Kathleen Newton zusammen. Die geschiedene Frau und Mutter zweier Kinder wurde seine Muse und favorisiertes Modell.

Wie bereits in den 1860er Jahren widmete sich der Künstler auch zehn Jahre später hauptsächlich den zeitgenössischen Genredarstellungen und Porträts der englischen Oberschicht. Daneben entstanden Radierungen, deren Technik er bei Francis Seymour Haden studierte und Karikaturen, die er für die britische Zeitschrift „Vanity Fair“ zeichnete.

1874 erhielt Tissot eine Einladung von Degas, sich an der ersten Gruppenausstellung der Impressionisten zu beteiligen. Doch er lehnte ab und blieb in England.

1880 gründete er gemeinsam mit Haden, Legros und anderen Künstlern die „Society of Painter-Etchers and Engravers“. Ziel war es, die Radierung sowie den Kupferstich als anerkannte Kunstformen zu stützen.

Zwei Jahre später begann Tissots 28-jährige Geliebte Kathleen Newton Selbstmord. Bereits fünf Tage danach zog der Künstler wieder nach Paris. Sein Haus in London kaufte später sein Freund Lawrence Alma-Tadema.

In Paris stellte der fest etablierte und hoch angesehene Künstler nun regelmäßig und mit großem Erfolg seine Werke aus.

Durch den tragischen Tod seiner Geliebten setzte er sich immer intensiver mit dem Spiritualismus auseinander und ließ sich besonders von dem Medium William Eglinton inspirieren.

Diese Phase spiegelte sich auch bald in seinen Werken, die nun vornehmlich religiöse Motive zeigten.

In den kommenden Jahren reiste Tissot mehrmals nach Palästina und schuf anschließend eine Reihe von Illustrationen des Alten Testaments.

1896 präsentierte er dann auf einer Pariser Ausstellung 350 Grafiken zum Leben Christi. Später wurden diese Arbeiten in zwei Bänden verlegt.

Am 8. August 1902 starb James Jacques Tissot in Buillon, Frankreich. Der Künstler wurde 65 Jahre alt.

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