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Ilja Repin
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Ilja Repin: Sommerlandschaft. Die Gattin des Künstlers auf einer Brücke. 1879.

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Ilja Repin: Welche Freiheit! 1903

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Ilja Jefimowitsch Repin

Ilja Jefimowitsch Repin (1844 – 1930) war ein russischer Maler und zählt zu den wichtigsten Vertretern des russischen Realismus.

Repin zeigte schon früh seine große künstlerische Fähigkeit und gewann mit seinem wohl berühmtesten Ölgemälde „Die Wolgatraidler“ eine Bronzemedaille und internationale Anerkennung. Wie ein Besessener hatte der Sechsundzwanzigjährige damals an seinen elf Männern, die am Ufer der Wolga ihre Kähne ziehen, gearbeitet.

Zu seinem großen und bis heute hoch geschätzten Werk zählen u. a. auch die Bilder „Welche Freiheit!“, „Sommerlandschaft - die Gattin des Künstlers auf einer Brücke“, „Iwan der Schreckliche“ und „Unerwartete Heimkehr“.

Leben

Ilja Jefimowitsch Repin wurde am 24. Juli 1844 in Tschugujeff im Gouvernement Charkiw geboren.

Nachdem er die Militärtopografieschule beendet hatte, begann er 1857 eine sechsjährige Ausbildung zum Ikonenmaler.

Anschließend, es war das Jahr 1863, studierte er an der „Akademie der Künste“ in St. Petersburg.

1870 unternahm der junge Künstler gemeinsam mit einigen Malerfreunden eine Reise an die Wolga. Hier fand er ausreichend Inspiration für sein berühmtes Gemäldemotiv „Die Wolgatraidler“.

Mit einem glänzenden Ergebnis schloss Repin 1871 sein Studium an der Akademie ab und wurde für seine Abschlussarbeit mit einem Fünfjahres-Stipendium im Ausland belohnt.

1872 nahm er Vera Schewzowa zur Frau und trat der Künstlergruppe der „Peredwischniki“ (dt. Wanderer) bei.

Sein Stipendium führte Repin im Jahr 1873 erst nach Wien, dann nach Italien und schließlich nach Paris. Hier kam er mit dem Impressionismus in Berührung und begann sich intensiv mit diesem Kunststil auseinanderzusetzen.

Nach einer Begegnung mit dem Maler Édouard Manet stellte er 1875 erstmalig auch auf dem Pariser Salon aus. Seine Arbeiten fanden jedoch keine nennenswerte Beachtung.

Nachdem sich auch im nachfolgenden Jahr kein Erfolg abzeichnete, kehrte der enttäuschte Repin noch vor Ablauf seines Stipendiums wieder in sein Heimatland zurück und wandte sich fortan ausschließlich russischen Darstellungen zu.

So entstand im Jahr 1879 das Gemälde „Die Verhaftung des Propagandisten“.

Im folgenden Jahr schuf Repin die erste Version der „Saporoger Kosaken“.

Bald darauf lernte er den Schriftsteller Leo Tolstoi kennen, den er anschließend mehrmals porträtierte.

Ab 1881 entstanden mehrere Porträts von anderen bedeutenden Prominenten, darunter auch der sterbende Modest Mussorgski. Daneben entwarf Repin erste Skizzen für seine großformatigen Werke.

Der Künstler zog von Moskau nach St. Petersburg, wo er sich im Jahr 1882 von seiner Frau trennte. Das Ehepaar blieb sich danach freundschaftlich verbunden.

Repin unternahm im Anschluss mehrere Reisen, die ihn u. a. nach Europa, Sibirien und in den Orient führten.

1892 nahm der Künstler eine Professur an der Kunstakademie in St. Petersburg an. Vier Jahre später wurde er auf der Internationalen Kunstausstellung in Berlin mit einer kleinen Goldmedaille ausgezeichnet.

Inzwischen war Repin zum führenden russischen Maler avanciert und erhielt von Zar Alexander III. den ehrenvollen Auftrag, die Akademie in St. Petersburg zu reformieren.

Eine zweite Ehe folgte mit der Zivilehe, die der Künstler im Jahr 1900 mit der russischen Schriftstellerin Natalia Nordman einging.

Ein Jahr später wurde Repin Mitglied der französischen Ehrenlegion.

1903 zog er gemeinsam mit seiner Frau auf einen Landsitz im finnischen Kuokkala. Hier ließ ihm Natalia in der familieneigenen „Villa Penaten“ ein Atelier einrichten.

In dieser Zeit entstand in Gemeinschaftsarbeit mit Repin und seinen Schülern das Gemälde „Festsitzung des Staatsrates am 7. Mai 1901“. Repin plagten Rheumaschübe, die seine rechte Hand nahezu lähmten und so musste er für die rund 40 Porträtstudien die linke Hand benutzen.

Ab 1905 gab der Künstler seine Lehrtätigkeit auf. Gemeinsam mit Tolstoi setzte er sich gegen die in Russland herrschende Todesstrafe ein.

Im Jahr 1911 reiste er zum letzten Mal nach Rom und begann anschließend in der „Villa Penaten“ mit dem Schreiben seiner Memoiren.

Im Juni 1914 starb Natalia Nordmann und hinterließ ihrem Mann die Villa.

Bedingt durch den Ersten Weltkrieg sowie der russischen Revolution veränderten sich die Landesgrenzen und Kuokkala wurde von Russland abgespalten. Dadurch wurde Repin ab dem Jahr 1918 zum finnischen Staatsbürger.

In den kommenden Jahren wandte sich der Künstler zunehmend biblischen Darstellungen zu und genoss auch nach der Gründung der Sowjetunion Ende Dezember 1922 hohes Ansehen.

Am 29. September 1930 starb Ilja Jefimowitsch Repin schließlich im Alter von 86 Jahren in Kuokkala.

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