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Hans Thoma
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Hans Thoma: Der Wanderer im Schwarzwald. 1891

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Hans Thoma: Die Oed, Blick auf den Holzhausenpark in Frankfurt. 1883

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Hans Thoma

Hans Thoma (1839–1924) war ein deutscher Maler und Grafiker des 19./20. Jahrhunderts.

Bereits als kleines Kind kritzelte Thoma eifrig auf seiner Schiefertafel, ließ seine kleinen Werke von der Mutter begutachten und schenkte dem Vater zu dessen Namenstag eine eigens angefertigte Handzeichnung.

Mit den Jahren entwickelte sich Thoma zu einem vielfältigen Künstler, der sich u. a. den realistischen und symbolistischen Strömungen bediente und diese miteinander verband.

Zu Thomas Werken zählen „Der Wanderer im Schwarzwald“, „Mondscheingeiger“, „Die Waldwiese“, „Die Zitronenverkäuferin“, „Die Hühnerfütterung“, „Die Oed, Blick auf den Holzhausenpark in Frankfurt“ u.v.m.

Doch nicht nur in Deutschland konnte Thoma künstlerische Erfolge feiern. 1879 erwarb der gebürtige Frankfurter Charles Minoprio aus Liverpool ein Landschaftsbild des Künstlers und kaufte in den Folgejahren noch weitere Thoma-Gemälde dazu. 1884 bestand die Sammlung aus rund 60 Werken, die bei der Eröffnung des Liverpooler Kunstvereins gezeigt wurden.

Leben

Johannes Thoma wurde am 2. Oktober 1839 als Sohn von Franz Joseph Thoma und dessen Frau Rosa in Bernau im Schwarzwald geboren.

Die Familie lebte in einfachen Verhältnissen. Thomas Vater war ein gelernter Müller, verdiente sein Geld jedoch als Holzarbeiter im Schwarzwald. Seine Mutter, die „Immergute“, wie Thoma sie liebevoll zu nennen pflegte, entstammte einer Kunsthandwerkerfamilie.

Zunächst besuchte Thoma die Volksschule in Bernau. Im Alter von 14 Jahren verließ er dann seine Heimat und begann eine Lehre bei einem Lithografen in Basel. Doch das Sitzen gefiel ihm nicht und zudem nagte das Heimweh an ihm, sodass er immer wieder unter Brustschmerzen litt. Schließlich kehrte er nach kurzer Zeit wieder nach Bernau zurück.

1855 begann er seine zweite Lehre bei einem Uhrenschildmaler in Furtwangen. Vier Wochen später brach er auch diese Ausbildung ab. Seine Mutter konnte das Lehrgeld allein für ihn nicht mehr aufbringen, da Thomas Vater bereits im vergangenen Jahr verstorben war.

So blieb Thoma in Bernau und bildete sich in Eigenregie mit Mal- und Zeichenstudien weiter.

1858 entstand mit dem Werk „Ansicht von St. Blasien" das früheste Gemälde des Künstlers.

1859 erhielt Thoma ein Stipendium und wurde schließlich an der „Großherzoglichen Kunstschule“ in Karlsruhe aufgenommen.

1867 verließ er die Akademie und ging nach Düsseldorf, wo er sich bessere Chancen für seine künstlerische Entwicklung erhoffte. Hier traf er auf den Maler Otto Scholderer, der Thomas großes Talent schnell erkannte.

1868 begaben sich die beiden Künstler auf eine Reise nach Paris, wo Thoma auch die Bekanntschaft von Gustave Courbet machte. Eine Begegnung, die ihn inspirierte und aufmunterte.

Trotzdem folgten zwei Jahre fehlender künstlerischer Anerkennung und finanzieller Engpässe, denn weder in Bernau und Säckingen noch in Karlsruhe konnte Thomas als Maler Fuß fassen.

Die Wende kam mit dem Wechsel nach München im Jahre 1870. Hier traf er auf gleich gesinnte Künstler, die ihm Mut machten und von denen er immer wieder Zuspruch erfuhr.

Im selben Jahr entstand mit „Der Rhein bei Laufenberg“ eines von Thomas bekanntesten Bildern.

1873 machte der Maler die Bekanntschaft von Dr. Otto Eiser, einem Frankfurter Arzt, der schon bald sein Gönner wurde. Durch ihn erhielt Thoma zahlreiche Aufträge.

1874 reiste der Maler zum ersten Mal nach Italien und besuchte neben Oberitalien auch die Toskana und Rom.

1877 heiratete Thoma das Malermodell Cella Berteneder in Säckingen und zog anschließend mit ihr nach Frankfurt a. Main. Hier entstand im Laufe der Jahre der Hauptteil seines großen Oeuvres.

Eine Auftragsarbeit von Charles Minoprio führte Thoma erneut nach Italien und in Begleitung seiner Frau besuchte er Florenz, Neapel, Rom und Siena.

1890 gelang Thoma endlich der finale Durchbruch. Der Münchner Kunstverein zeigte rund 36 Gemälde des Malers, die anschließend alle einen Käufer fanden.

In den kommenden Jahren erhielt Thoma neben vielen Auszeichnungen auch endlich seinen verdienten Ruhm.

Es folgten weitere Reisen nach Italien, den Niederlanden und Aufenthalte im Schwarzwald, bis der beliebteste Maler seiner Epoche 1899 durch den Badischen Großherzog Friedrich zum Direktor der Kunsthalle und Professor der Kunstschule in Karlsruhe berufen wurde. Damit war er auf dem Höhepunkt seiner Karriere angelangt.

Am 7. November 1924 starb Johann Thoma im Alter von 85 Jahren in Karlsruhe.

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