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Friedrich August Tischbein
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Friedrich August Tischbein: Johann Christoph Friedrich Schiller. 1804/05

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Johann Friedrich August Tischbein

Johann Friedrich August Tischbein (1750 –1812) war ein deutscher Maler, der in zweiter Generation der hessischen Künstlerfamilie „Tischbein“ entstammte.

Tischbein ist besonders bekannt für seine anmutigen Familienporträts, die sich mal realistisch, mal romantisch verklärt, aber immer in herrlichen Farbkompositionen zeigen.

Als viel beschäftigter Porträtmaler hielt er nicht nur bekannte Persönlichkeiten seiner Zeit fest, sondern schuf daneben auch Porträts von seiner eigenen Familie sowie Blumen- und Früchtestillleben.

Zu seinem fantastischen Werk zählen die Ölgemälde „Bildnis der Fürstin u. Herzogin Luise von Anhalt-Dessau, Markgräfin von Brandenburg-Schwedt, an einer Gartenbank stehend“, „Wilhelmine Rummel mit ihrer Tochter“, „Maria Joseph Theresia Gräfin Sedlnitzky von Choltitz, geb. von Haugwitz“, „Johann Christoph Friedrich Schiller“ und „Porträt des Künstlers mit seiner Familie“.

Leben

Johann Friedrich August Tischbein wurde am 9. März 1750 als Sohn des Theatermalers Johann Valentin Tischbein im niederländischen Maastricht geboren.

Mit künstlerischen Genen gesegnet, erhielt Tischbein bereits in jungen Jahren Zeichen- und Malunterricht von seinem Vater.

Um 1768 bildete sich der inzwischen achtzehnjährige Künstler im Kasseler Atelier seines Onkels Johann Heinrich Tischbein („Tischbein der Ältere“ und „Kasseler Tischbein“) weiter. Auf dessen Empfehlung hin wurde Tischbein in die Freimaurerloge „Zum gekrönten Löwen“ aufgenommen, der auch sein Onkel angehörte.

Bald darauf begab sich Tischbein auf eine längere Reise durch Frankreich und hielt sich zu Studienzwecken in Paris auf. Hier wurde er ab 1772 von Johann Georg Wille unterrichtet.

Im Jahr 1777 folgte Tischbeins erste Italienreise, die ihn nach Rom und Neapel führte. Hier begegnete er u. a. auch Jacques Louis David und Anton Raphael Mengs, mit denen er sich anfreundete und gemeinsam arbeitete.

1780 kehrte der Maler schließlich wieder zurück nach Deutschland und übernahm noch im selben Jahr eine Anstellung als Hofmaler des Fürsten Friedrich von Waldeck in Arolsen.

Nicht lange danach ernannte ihn der Fürst bereits zum Rats- und Kabinettsmaler.

Zwischen 1781 und 1789 unternahm Tischbein immer wieder verschiedene Studienreisen nach Holland. Während dieser Zeit entwickelte er sich zunehmend zum Porträtisten der aufsteigenden bürgerlichen Gesellschaft.

1783 kam Tischbeins Tochter Caroline zur Welt, die später eine bekannte Zeichnerin werden sollte.

1795 wurde der Künstler von Fürst Leopold III. Friedrich Franz von Anhalt-Dessau nach Dessau berufen.

1796 reiste Tischbein weiter nach Berlin, wo er rund drei Jahre äußerst lukrativ arbeitete.

1797 kam mit Sohn Carl Wilhelm Tischbeins zweites Kind zur Welt. Auch der Junge sollte in die Fußstapfen des berühmten Vaters treten und später zum Hofmaler ernannt werden.

Zwischen 1799 und 1800 hielt sich Tischbein dann als Porträtmaler in Dresden auf und war auch hier überaus erfolgreich.

Im Jahr 1800 erhielt der Maler eine besondere Ehrung: Man bot ihm die Nachfolge von Adam Friedrich Oeser an, der bis dato Leiter der Kunstakademie zu Leipzig war.

Sechs Jahre später reiste der „Leipziger Tischbein“, wie der Künstler nun auch genannt wurde, nach Sankt Petersburg, um hier die Erbangelegenheiten seines Bruders Ludwig Philipp Tischbein zu regeln.

Aus dem angedachten kurzen Aufenthalt wurden schließlich drei Jahre. In dieser Zeit schuf der Maler mehrere Porträts des russischen Hochadels.

Am 21. Juni 1812 starb Johann Friedrich August Tischbein schließlich im Alter von 62 Jahren in Heidelberg.

Aktuell

Im Frankfurter Goethe-Haus befindet sich heute das etwa 2 Meter hohe Ölgemälde der „Amalie von Levetzow, geb. Brösige“, das Tischbein im Jahr 1803 vollendet hat.

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