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Carl Blechen
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Carl Blechen: Marina Grande auf Capri

Carl Blechen

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Carl Blechen

Carl Blechen (1798-1840) war ein deutscher Maler und Professor für Landschaftsmalerei. Lange vergessen, zählt er heute zu den bedeutenden Künstlern des 19. Jahrhunderts.

Carl Blechen war ein ambivalenter Künstler, denn sein Stil bewegte sich zwischen Romantik und Realismus. Einerseits zeigen seine Naturstudien einen flüssigen, skizzenhaften und realistischen Stil, andererseits werden beim Betrachten seiner Landschaftsgemälde sehnsüchtige, unheimliche und dramatische Gefühle hervorgerufen. Und das war von dem Künstler durchaus gewollt, denn für diesen Effekt ließ er die Natur auf seinen Bildern geradezu ins Heroische steigern. Beispiele hierfür sind die Werke: „Bau der Teufelsbrücke“, „Stürmische See mit Leuchtturm“, „Dämonische Landschaft“ und „Klosterruine Obyn“.

Später änderte sich sein Malstil, er wurde lockerer und leichter und auch das Licht gewann immer mehr an Bedeutung. Beeinflusst durch seine Aufenthalte in Italien entstanden u. a. seine Werke „Marina Grande auf Capri“, „Park der Villa d’Este in Tivoli“ und „Tiberiusfelsen auf Capri“.

Zu seinen bekanntesten Werken zählen die Gemälde vom Innern des Palmenhauses auf der Pfaueninsel und das „Amalfi-Skizzenbuch“.

Carl Blechens Werke entstanden in Sepia, Öl, Aquarell und Bleistift.

In knapp fünfzehn Jahren schaffte der mystisch veranlagte Künstler ein vielfältiges Werk, das dem damaligen Zeitgeschmack durchaus entsprach, aber mit der Zeit auch immer mehr Kritik hervorrief. Durch seinen frühen Tod geriet seine Kunst dann in völlige Vergessenheit. Wiederentdeckt wurde seine Malerei in der Blütezeit des Impressionismus. Heute kann man die großartigen Werke des Künstlers wieder bewundern.

Leben

Am 29. Juli 1798 wurde Carl Blechen in Cottbus geboren. Sein Vater Adrian Blechen, ein Steuerbeamter, und seine Mutter Johanna Christiana lebten mit ihrem Sohn in der Luckischen Gasse, der heutigen Berliner Straße.

1805 besuchte der junge Blechen für zehn Jahre das Lyzeum nahe der Oberkirche in Cottbus. Sein Lehrmeister war der Maler Christian Gottlieb Lemmrich. Da seine Eltern nicht in der Lage waren ein Studium zu finanzieren, erlernte Carl Blechen den Beruf des Bankkaufmanns.

1819 schloss er die Lehre ab und meldete sich direkt im Anschluss daran zum Garde-Pionier-Bataillon.

Ein Jahr später nahm er seine Tätigkeit in der Bank auf. In seiner freien Zeit beschäftigte er sich immer intensiver mit der Malerei und im Jahr 1822 konnte er endlich sein Studium an der Berliner Akademie der Künste aufnehmen.

Seine erste Studienreise führte ihn ein Jahr später nach Dresden und in die Sächsische Schweiz.

Als er zurückkehrte, bot man ihm eine Stelle als Dekorationsmaler am Königsstädtischen Theater in Berlin an.

1824 heiratete der Künstler die Putzmacherin Henriette-Charlotte Boldt.

Im Jahr 1826 wurde Carl Blechen in den berlinischen Künstlerverein aufgenommen.

Nach einem Streit mit einer Sängerin kündigte das Theater das Arbeitsverhältnis mit Blechen. Von nun an arbeitete der Künstler freischaffend und konnte 1828 seinen ersten großen Erfolg auf einer Akademieausstellung feiern. Im selben Jahr machte er sich auf den Weg zu einer ausgedehnten Italienreise. Hier entstand eine eindrucksvolle und herausragende Sammlung an Skizzen, Sepien, Ölstudien und Aquarellen. Mit diesem Kunstschatz, dem so genannten „Amalfi-Skizzenbuch“, kehrte Carl Blechen 1829 nach Berlin zurück.

1831 wurde er an der Akademie der Künste zum Professor für Landschaftsmalerei berufen und war an weiteren Ausstellungen in Berlin und Düsseldorf beteiligt.

1832 erhielt der Maler einen Auftrag von Friedrich Wilhelm III. Der Künstler sollte das Innere des Palmenhauses auf Gemälden darstellen.

1835 wurde Carl Blechen zum außerordentlichen Mitglied der Akademie der Künste gewählt.

1836 litt der Künstler zunehmend unter Depressionen, die sich so weit verschlimmerten, dass er nicht mehr in der Lage war zu arbeiten.

1837 folgten ein Klinikaufenthalt und ein Erholungsurlaub in Dresden.

Doch Carl Blechen erholte sich nicht mehr von seinem Leiden und starb am 23. Juli 1840 in geistiger Umnachtung in Berlin.

Aktuell

Die Originalwerke „Palmenhaus auf der Pfaueninsel“ von Carl Blechen können bei einem Besuch auf der Museumsinsel in Berlin betrachtet werden.

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