Annette Schmucker

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Annette Schmucker

Annette Schmucker

Seit wann bist Du aktiv in Sachen Kunst unterwegs?

Schon als Kind habe ich in jeder freien Minute gemalt. Meine künstlerische Ausbildung habe ich mir autodidaktisch erworben. Bis zum Jahr 2000 habe ich als Ärztin gearbeitet.

Wie entstehen Deine Werke und welche Technik wendest Du an?

Als Autodidaktin arbeite ich aus dem Bewusstsein heraus, niemanden verpflichtet zu sein. Ich muss keine „individuelle Handschrift“ anstreben und nicht in eine bestimmte Richtung malen. Eine strenge „Richterin“ über meine Bilder bin nur ich selbst. Dieser große Freiraum schafft mir viel Platz für immer neue Bildideen. Ich liebe bei der Malerei die Vielfalt und beschäftige mich immer wieder mit völlig unterschiedlichen Themen und Techniken. Sehr oft arbeite ich auch an vielen verschiedenen Techniken und Bildern gleichzeitig. Einer einzigen festgelegten Linie will ich nicht folgen.

Was ist Deine größte Inspiration?

Eine übergreifende Gemeinsamkeit meiner Bilder ist die Bildsprache und der Ausdruck: Mein Anliegen ist es, Licht, Weite und Raum darzustellen.

Welche Werke magst Du am liebsten?

Die Techniken, die ich verwende, sind vielfältig: Wegen ihrer Brillanz spielt die Ölfarbe in den meisten Bildern eine Hauptrolle. Aber auch die Kombination von Ölfarbe mit Acrylfarbe zu neuen experimentellen Techniken schätze ich, gerade bei den abstrahierten Bildern. Fast alle Bilder sind in vielen lasierenden übereinander gelegten Schichten aufgebaut und entstehen durch die lange Trocknungszeit der Ölfarbe so innerhalb von Monaten. So arbeite ich immer an vielen Bildern gleichzeitig.

Wer ist dein Lieblingskünstler?

Gerhard Richter.