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Alexandre Cabanel
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Alexandre Cabanel: Vertreibung aus dem Paradies.

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Alexandre Cabanel

Alexandre Cabanel (1823–1889) war einer der wichtigsten französischen Salonmaler des 19. Jahrhunderts und gilt als einer der radikalsten Vertreter der Feinmalerei.

Wie viele andere Künstler seiner Zeit griff auch Cabanel in seinen Werken Themen aus der römischen und griechischen Geschichte auf. Seine Zeichnungen entstanden nach antiken Vorbildern, aber auch nach dem lebenden Modell. Besonders bezeichnend war sein Streben nach Schönheit, Anmut und Perfektion. Das wussten auch die wohlhabenden US-amerikanischen Damen zu schätzen, die extra angereist kamen, um sich von Cabanel porträtieren zu lassen.

Mit seinem Hauptwerk „Geburt der Venus“ aus dem Jahr 1863 gelang dem Künstler der finale Durchbruch. Er wurde zum einflussreichsten Vertreter der Kunstwelt seiner Zeit, was ihm einen festen Sitz in den Salonjurys ermöglichte. Damit nahm Cabanel bedeutenden Einfluss auf die Beurteilung der Arbeiten seiner Künstlerkollegen.

Zu seiner Zeit als Star verehrt, geriet Cabanel in der Blütezeit der Impressionisten in Vergessenheit. Doch die grandiose Maltechnik dieses Ausnahmetalents und seine herausragende Tafel- und Leinwandmalerei zeugen bis heute von seiner meisterhaften Kunst.

Leben

Alexandre Cabanel wurde am 27. September 1823 als Sohn des Tischlers Pierre Jean Cabanel und Marie Anne Jean in Montpellier geboren.

1834 wurde der elfjährige Junge in der École des Beaux-Arts in Montpellier aufgenommen und erhielt auf Empfehlung von Charles Matet, bei dem er den Zeichenunterricht besuchte, ein Stipendium für ein Studium in Paris.

Im Dezember 1839 reiste Cabanel nach Paris. Im Oktober 1840 wurde er an der Pariser Akademie zugelassen, wo er im Alter von siebzehn Jahren sein Studium der Malerei begann.

1844 stellte der junge Künstler zum ersten Mal auf dem Pariser Salon aus.

Ein Jahr danach gewann Cabanel mit seinem Werk „Verspottung Christi“ den „Prix de Rome“ (Rom-Preis) und verbrachte die folgenden fünf Jahre an der „Académie de France“ in Rom.

Als Cabanel nach Frankreich zurückkehrte, eröffnete er ein Atelier in Montpellier.

1851 siedelte der Künstler nach Paris und erfüllte dort mehrere Auftragsarbeiten.

1855 präsentierte Cabanel zwei seiner Werke und erhielt als Auszeichnung eine Medaille der 1. Klasse. Im selben Jahr erfolgte seine Ernennung zum Ritter der Ehrenlegion.

So erfolgreich der Künstler inzwischen auch war, sein eigentlicher Durchbruch gelang ihm erst, nachdem er sich den mythologischen Themen und gleichzeitig der Darstellung des Nackten zuwendete. Das Highlight dieser Phase entstand 1863 mit seinem Hauptwerk „Geburt der Venus".

Auch Napoleon III. war überaus angetan von der Arbeit des hochbegabten Feinmalers und kaufte im selben Jahr das Gemälde „Frühstück im Grünen“. Bereits zwei Jahre zuvor hatte er das Bild „Nymphe wird von einem Faun geraubt“ erworben.

1864 eröffnete Cabanel an der École des Beaux-Arts sein Meisteratelier und fungierte zum ersten Mal als Juror am Salon. Für das Staatsporträt Napoleons III. erhielt der Maler die Ehrenmedaille des Salons und dazu eine stattliche Geldsumme.

Damit wurde Cabanel endgültig zum weltweiten Starporträtisten. Jetzt erwarteten ihn zahlreiche Aufträge, darunter vor allem Bestellungen für Porträts der amerikanischen Upperclass-Gesellschaft.

1867 entstand sein Gemälde „Vertreibung aus dem Paradies“, das er im selben Jahr auf der Pariser Weltausstellung präsentierte.

Im Jahr 1870 avancierte Cabanel zum Vizepräsidenten der Salonjury und stellte sein Gemälde „Tod von Francesca da Rimini und Paolo Matesta“ aus.

Seit einiger Zeit hatte der Künstler mit einer chronischen Bronchitis zu kämpfen und konnte keine weiteren Reisen mehr unternehmen. Aus diesem Grund musste er auch die Porträtanfragen von Zar Alexander III. sowie der Zarin Maria Fedorovna in St. Petersburg absagen.

Um seine geschwächte Gesundheit wieder zu stärken, begab sich Cabanel 1883 zu einem Kuraufenthalt nach Mont-Dore.

1884 war der Künstler wieder mit zwei Gemälden am Pariser Salon vertreten. Im Juli desselben Jahres folgte ein zweiter Kuraufenthalt in Mont-Dore.

Ende 1888 wurde Cabanel das Ritterkreuz des belgischen Leopoldordens verliehen.

Knapp zwei Monate später, am 23. Januar 1889, starb Alexandre Cabanel im Alter von 65 Jahren in Paris.

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