Küchenrückwände - Schutz und Schmuck für die Küche

Judith van Bonn | 14.10.2016

Küchenrückwand

Die Küche ist oft der kommunikativste Ort in einer Wohnung oder einem Haus. Hier kommen alle zusammen. Es wird gemeinsam gekocht, gequatscht und gelacht. In vielen Küchen sieht es allerdings so aus: ein Fliesenspiegel aus weißen Fliesen bis Schulterhöhe und weiße Einheitstapete. Das ist zwar praktisch, kann aber auf Dauer ziemlich langweilig werden.
Doch wie lässt sich das vereinen: Eine schöne Küche in der man sich wohlfühlt, die aber trotzdem pflegeleicht ist und in der nicht ständig geputzt werden muss? Eigentlich ist das ganz einfach.

Schmutz abhalten mit einer Küchenrückwand
Wird viel gekocht, dann lässt es sich eigentlich kaum verhindern, dass es auch mal spritzt und etwas dreckig wird. Insbesondere der Bereich rund um Herd, Spüle und Arbeitsplatte kriegt oft etwas ab. Schnell kocht da mal was über, spritzt Fett aus der Pfanne oder dreckiges Spülwasser aus der Spüle. Egal ob der Schlamassel dann auf den Fliesen landet oder, noch schlimmer, an der Wand mit Tapete. Der Aufwand hinterher, wieder alles sauber zu machen, ist ziemlich lästig.

Super Abhilfe schaffen hier Küchenrückwände. Sie schützten Wände perfekt vor Verschmutzungen. Selbst in einer Einbauküche mit Hängeschränken kann man Schmutz von der Wand zwischen Arbeitsplatte und Hängeschrank abhalten. In diese Nische lässt sich eine Küchenrückwand ohne Probleme integrieren, man sprich hier auch von einer Nischenrückwand.

Als Spritzschutz hinter dem Herd oder der Spüle ist eine Küchenrückwand hervorragend geeignet. Einmal darüber wischen - fertig. Zum Reinigen reicht schon ein feuchter Lappen und ein bisschen Spülmittel oder Glasreiniger. Kein mühsames Schrubben mehr von den Fugen zwischen den Fliesen und vor allen Dingen keine hartnäckigen Flecken mehr auf der Tapete!

Nischenrückwand


Langweilige Optik war gestern
Mit einer Küchenrückwand schützt man nicht nur die Wände vor Verschmutzungen, sie gibt einer Küche auch einen ganz neuen Look. Bei den vielen unterschiedlichen Motiven die zur Auswahl stehen, findet man bestimmt etwas Passendes für seine Küche. Und wenn nicht, dann können sogar eigene Bilder als Wunschmotiv für die Gestaltung verwendet werden. Die Motive werden im Direktdruck auf die Rückseite der Küchenrückwand gedruckt. Die intensiven Farben sind UV-beständig, so dass lange Freude an den Motiven garantiert ist.
So wird die neue Küchenrückwand zum optischen Blickfang in der Küche.

Robust und unkompliziert
So eine Küchenrückwand muss einiges aushalten. Besonders robust und pflegeleicht sind Wände aus Einscheibensicherheitsglas (ESG) oder Aluminium-Verbundplatten.

Die Aluminiumausführung ist bis 80 Grad hitzebeständig. Die Glasrückwand hält sogar Hitze bis zu 300 Grad aus! Nur bei Gasherden sollte man aufgrund der offenen Flammen vorsichtig sein und keine Aluvariante benutzen.

Zur Auswahl stehen viele verschiedene Größen, selbst Maßanfertigungen. Bei Glasrückwänden sind auch Aussparungen für Steckdosen und Lichtschalter kein Problem.

Ist Bohren möglich, klappt die Montage mit Magneten oder Spiegelaufhängung am Besten. Mit Hilfe von doppelseitigem Spiegelklebeband und Silikonkleber kann man Küchenrückwände auch ohne Bohren montieren. Insbesondere in Mietwohnungen sollte man gut überlegen, bevor man Löcher in die Wand bohrt. Mit der Montageanleitung ist das Anbringen kein Problem.

Nischenrückwand2

Ein Tipp zum Schluss
Nicht nur in der Küche sehen solche Nischenrückwände toll aus. Da sie sehr feuchtigkeitsbeständig sind, eigenen sie sich auch super, um neuen Pfiff ins Badezimmer zu bringen z.B. als Duschrückwand.